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Artikel veröffentlicht am 07.01.2021 um 20:49 Uhr
FSV Bruck setzt mutiges Zeichen: Die A-Jugend-Trainer treten Wagner-Erbe an
Der FSV Erlangen-Bruck setzt ein starkes und mutiges Zeichen in der Trainerbesetzung, um eine Aufbruchstimmung zu erzeugen in der im Moment noch düsteren Zeit für den Fußballsport und den Sport im Allgemeinen. Thomas Roka und Levent Özdemir, bisher für die A-Jugend im Verein zuständig, folgen zur kommenden Saison auf Normann Wagner und David Wägner.
Von PM FSV Erlangen Bruck / MG
Thomas Roka wird zur kommenden Saison als Trainer von den A-Junioren zu den Herren aufrücken.
Uwe Kellner
Pressemeldung des Vereins

Der FSV Erlangen-Bruck setzt für die Zukunft auf die Jugend!


Nachdem die Beendigung der Trainertätigkeit von Normann Wagner und des Co-Trainers David Wägner zum Ende der laufenden Saison in absoluter Harmonie und gegenseitigem Einvernehmen beschlossen worden war, soll nun die erfolgreiche Arbeit weitergeführt werden.

In den letzten Jahren wurde im Nachwuchsbereich sehr gute Arbeit geleistet – bei den A1-Junioren in der Landesliga und den A2-Junioren als Meister in der BOL, bei den B-Junioren in der Landes- und Bezirksoberliga, bei den C-Junioren als Aufsteiger in die Bayernliga, bei den D-Junioren mit den noch ausstehenden Entscheidungsspielen um den Aufstieg in die BOL.

Der FSV Erlangen-Bruck trifft sicherlich eine überraschende, mutige Entscheidung und vertraut den beiden Trainern der bisherigen A-Junioren Thomas Roka und Levent Özdemir die 1. Seniorenmannschaft an.

Die Vorstandschaft und der Sportvorstand Norbert Hofmann schenken ihnen das Vertrauen, ab der nächsten Saison mit einer jungen, entwicklungsfähigen, willigen Mannschaft die Verantwortung für die 1. Mannschaft in der Landesliga Nordost zu übernehmen. Das neue Trainerteam wird die Gewähr dafür geben, dass die wichtige Aufbauarbeit im Verein nahtlos fortgesetzt wird. Das Torhütertraining wird wie bisher der erfahrene Matthias Beck übernehmen.

Thomas Roka hat im Jugendbereich bei verschiedenen Vereinen sämtliche Mannschaften durchlaufen und hat jetzt großen Ehrgeiz, sich auch im Herrenbereich zu bewähren. Er hat mit Levent Özdemir einen ebenfalls fachlich und menschlich hervorragenden Partner an seiner Seite. Der Verein ist überzeugt, dass hier eine Aufbruchstimmung erzeugt werden kann mit dem klaren Ziel, dass die gut ausgebildeten Jugendspieler ihrem Verein treu bleiben.

Sie sollen behutsam an die 1. Mannschaft mit einem starken Gerüst von erfahrenen Spielern herangeführt werden, der eine oder andere eventuell auch über die 2. Mannschaft, die wieder an Stärke gewinnen soll. Die Zuschauer sollen sich mit dieser neuen Mannschaft, mit den „jungen wilden Bruckern“ in einem hohen Maß identifizieren.

Ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg in eine positive und stabile Zukunft des Vereins soll natürlich durch das „Sport-FÜR-ALLE-Zentrum“ in Bruck gesetzt werden. Hier wartet der Verein noch auf das „Grüne Licht“ aus Berlin.

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