Pech für den Röslauer Floriuan Rupprecht (re.) - sein Treffer wurde nicht gezählt.
anpfiff
FC Vorwärts Röslau
Chancen schwinden
Katerstimmung bei Vorwärts. Denn die 0:1-Heimniederlage gegen Getenstetten war nicht nur vermeidbar, sondern hatte im Abstiegskampf möglicherweise bereits vorentscheidenden Charakter. „Normalerweise darfst so ein Spiel nicht verlieren“, sagte Trainer Rüdiger Fuhrmann, dem die Enttäuschung natürlich ins Gesicht geschrieben stand. „Wir haben nach der Pause alles probiert, unsere Chancen aber nicht gut ausgespielt.“ Allerdings zeigte sich wieder einmal, dass vorne die nötige Durchschlagskraft fehlt. „Wir können uns jetzt intensiv auf die Bezirksliga vorbereiten und werden alles tun, dass wir die Serie anständig zu Ende bringen. Natürlich wollen wir versuchen, noch so viele Punkte wie möglich zu holen“, so der allgemeine Tenor. Enen Funken Hoffnung hatte Sportchef Hermann Wendel im Frankenpost-Interview und meinte: „Wenn wir in den nächsten drei Heimspielen neun Punkte holen und dann vielleicht noch ein Überraschungssieg dazukommt – gegen eine Mittelfeldmannschaft ist das immer möglich – dann wäre eine Chance wahrscheinlich wieder vorhanden. Das wäre schon ein kleines Wunder.“.
Aufgebot letztes Spiel FC Vorwärts Röslau (TSV 1860 Weißenburg, 11.04.2026):
Kurth,
Knoblauch S.,
Tröger T.,
Rupprecht (46.
Schmeisl),
Ceylen,
Rückdäschel,
Lichtblau,
Lassan,
Ponader J.,
Oliinyk (31.
Balakci),
Lang /
Teufel,
Pollak
Expertentipp von Hans-Jürgen Wunder
1:0