Lange war es eigentlich schon beschlossene Sache, dass der FC Herzogenaurach als Meister der Bezirksliga Nord in die Landesliga aufsteigen würde, rechnerisch war bis heute allerdings trotzdem alles möglich. Nun ist der erste Rang den Pumas aber endgültig nicht mehr zu nehmen und die Truppe um Spielertrainer Jakob Karches darf ausgiebig feiern.
Der Aufstieg ist endlich Realität - die Pumas sind nun auch offiziell Meister.
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Übrigens auch dank des ASV Zirndorf, der dem einzigen Team, das die Pumas theoretisch noch hätte abfangen können, einen gehörigen Dämpfer verpasste und gegen den FC Hersbruck vollkommen verdient mit 4:2 die Oberhand behielt.
Zu holen gab es für den FC Hersbruck diesmal nichts in Zirndorf, sodass das Aufstiegsrennen weiter an Spannung gewinnt.
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Dies wiederum bringt die Verfolger einmal mehr ganz nah heran an den aktuellen Zweitplatzierten, denn sowohl Türkspor Nürnberg, das knapp mit 1:0 gegen Kalchreuth gewann als auch der FSV Stadeln, der gleich zweimal einen Rückstand wettmachen musste, letztlich aber doch mit 5:2 gegen Hüttenbach siegte, schließen damit bis auf einen Punkt zum FC Hersbruck auf.
Auch den Spielerfrauen und -müttern, die in Stadeln übrigens auch mit dem Trikot ihrer Liebsten ausgestattet sind, fiel ein Stein vom Herzen, als ihre Jungs das Spiel gedreht hatten.
Jasmin Stark
Und wäre das Aufstiegsrennen damit nicht schon spannend genug, hat ja am morgigen Sonntag auch noch Cagrispor die Möglichkeit mit einem Sieg in Weisendorf nach Punkten mit Hersbruck gleichzuziehen.
Auch Türkspor Nürnberg schnuppert wieder am Relegationsrang, nachdem man Kalchreuth knapp mit 1:0 bezwang.
Heidi Huber
Im Keller trennt sich die Spreu vom Weizen
Anders stellt sich die Situation scheinbar im Tabellenkeller dar, denn so langsam trennt sich dort tatsächlich die Spreu vom Weizen. Kirchehrenbach und Pegnitz sind seit Mittwoch ohnehin nicht mehr zu retten, aber auch für Adelsdorf wird es nun zappenduster, denn gegen Kirchehrenbach kassierte der SCA die zweite Pleite in dieser Woche und ist nun ebenfalls kaum noch zu retten.
Zwischen BaKi und dem TV 48 ließ sich zwar kein Sieger ermitteln, mit dem Punkt können beide Seiten wohl aber gut leben.
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Der TV 48 Erlangen hingegen punktete auch am Samstag einmal mehr, auch wenn es beim FC Bayern Kickers diesmal nur zu einem Punkt reicht (0:0), und setzt der SG 83 Nürnberg Fürth damit die Pistole auf die Brust, denn auch für die Fusionself wird es extrem eng, sollte sie morgen in Pegnitz nicht gewinnen.