Zum Hintergrund
Auf das jetzt erfolgte Vorgehen der Einbeziehung der Vereinsvertreterinnen und Vereinsvertreter hatte sich die Konferenz der Landes- und Regionalverbandspräsidenten verständigt, nachdem die Arbeitsgruppe (AG) Regionalliga mit dem „Kompassmodell“ und dem „Regionenmodell“ als Ergebnis zwei Optionen zur Verbesserung der Aufstiegsregelung vorgelegt hatte. Aktuell steigen aus den fünf Regionalliga-Staffeln pro Saison vier Meister in die 3. Liga auf. Der von der Konferenz eingesetzten und von Michael Vesper geleiteten AG gehörten Vereins- und Verbands-Vertreterinnen und -Vertreter aus allen fünf Regionalligen an. Jede Staffel hatte eigenverantwortlich ihre Delegierten für die Arbeitsgruppe benannt. Weitere Mitglieder waren Manuel Hartmann als Geschäftsführer Spielbetrieb für den Deutschen Fußball-Bund und Ansgar Schwenken als Direktor Spielbetrieb & Fans für die DFL Deutsche Fußball Liga.
"Kompassmodell"
Reduzierung von fünf auf vier Staffeln, die in jeder Saison aus allen Regionalligisten im Grunde anhand der Entfernungen KI-unterstützt gebildet werden.
"Regionenmodell“
Bildung von zwei Staffeln aus den Regionalligen Nord, Nordost und Bayern. Die Regionalligen West und Südwest würden in ihrer jetzigen Form bestehen bleiben.
„Zwei-Phasen-Modell“
Einfache Hinrunde in den bisherigen fünf Staffeln, danach Aufteilung der jeweiligen Top-Teams in eine viergleisige Aufstiegsrunde mit Blick auf Entfernungen; die Abstiegsrunden würden in den bisherigen fünf regionalen Strukturen ausgespielt.
„22/5“
Aufstockung der 3. Liga auf 22 Mannschaften und fünf Absteiger.
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