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Artikel veröffentlicht am 17.02.2026 um 21:00 Uhr
Wurzbacher-Nachfolger gefunden: SV Raitersaich holt Alex Gebelein zur neuen Saison
Die kurzzeitige Vakanz auf dem Trainerposten beim SV Raitersaich ist gut eine Woche nach der Bekanntgabe der Trennung von Oliver Wurzbacher zum Saisonende schon wieder Vergangenheit. Der Kreisligist hat die Nachfolge geregelt und mit Alex Gebelein einen jungen Übungsleiter verpflichtet, der für die neue Aufgabe und seine erste Station als Cheftrainer brennt.
Von Marco Galuska
Alexander Gebelein wird neuer Trainer beim SV Raitersaich
fussballn.de / Schlirf
Der SV Raitersaich startet mit einem neuen Gesicht an der Seitenlinie in die kommende Saison 2026/2027. Der B-Lizenz-Inhaber Alexander Gebelein übernimmt dann das Traineramt beim SVR. Der 29-jährige Gebelein blickt auf eine vielseitige Laufbahn als Torwart und Co-Trainer zurück. In seiner aktiven Zeit war er unter anderem für den TSV Neustadt/Aisch und SC 04 Schwabach in der Landesliga, den TSV Burgfarrnbach in der Bezirksliga und aktuell beim ASV Zirndorf als Co-Trainer aktiv. Alex Gebelein ist im mittelfränkischen Amateurfußball sehr gut bekannt.

"Mit Alex haben wir einen engagierten und fachlich starken jungen Trainer gewonnen, der gut zu uns passt. Die Gespräche mit Alex liefen sehr gut. Man war sofort auf einer Wellenlänge", erklärt der 1. Spielleiter des SV Raitersaich, Daniel Kießling. Ziel sei es, den nächsten Schritt zu machen und die junge Mannschaft sportlich weiterzuentwickeln. "Ich hoffe einfach, dass er sich bei uns wohlfühlt. Ich wünsche ihm und den Jungs viel Glück! Aber jetzt konzentrieren wir uns zuerst mal auf die kommende Rückrunde und die anstehenden Spiele", so Kießling.

Alexander Gebelein (l.) übernimmt zur kommenden Saison den Trainerposten beim SV Raitersaich, wo er von Spielleiter Daniel Kießling begrüßt wurde.
SVR

Der Kontakt an den Zuckermandelweg ist über Kaderplaner Giovanni D'Alessandro zustandegekommen, wie Gebelein verrät: "Wir kennen uns eigentlich schon seit meinem ersten Herren-Jahr, der Kontakt ist nie abgerissen und er hat mich jetzt gefragt, ob ich mir die Aufgabe vorstellen kann." Nach kurzer Bedenkzeit und Rücksprache mit der Familie war dann aber schnell klar, dass er für die kommende Aufgabe brennt: "Es ist ein richtig geiles Projekt in Raitersaich, wo man auf junge, gut ausgebildete Spieler baut, die den nächsten Schritt machen wollen. Dabei will ich sie fordern und fördern. Zudem sind die Rahmenbedingungen mit der Anlage und dem Kabinentrakt richtig cool!"

Bis Saisonende wird Gebelein sich aber weiterhin voll in der Rolle als Co-Trainer des ASV Zirndorf einbringen. "Ich will Andi Speer auch weiterhin bestmöglich unterstützen und habe auch von ihm viel gelernt. Das gilt ebenso für Taner Koc oder meine früheren Coaches, wenn ich da beispielsweise an Uwe Neunsinger, Alex Maul oder Jochen Strobel denke, da konnte man schon einiges mitnehmen", so der 29-Jährige, der in Raitersaich von Visar Sokoli, der spielender Co-Trainer bleibt, unterstützt wird.

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