Messingschlager-Nachfolge geklärt: Kim Daschner trainiert ab Sommer in Bruck - fussballn.de
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Artikel veröffentlicht am 06.02.2026 um 16:24 Uhr
Messingschlager-Nachfolge geklärt: Kim Daschner trainiert ab Sommer in Bruck
Nach zwei Spieljahren wird Philip Messingschlager zum Saisonende seinen Trainerposten beim FSV Erlangen-Bruck aufgeben. Die Suche nach einem Nachfolger konnten die Brucker nun als beendet erklären. Mit Kim Daschner kommt ein junger Trainer, der die Saisonvorbereitung noch bei einem Ligarivalen begonnen hatte.
Von Marco Galuska
Abteilungsleiter Marco Schädler (r.) stellt Kim Daschner als künftigen Trainer beim FSV Erlangen-Bruck vor.
FSV Erlangen-Bruck
Das kurze Rätselraten über die Nachfolge nach dem angekündigten Abschied von Spielertrainer Philip Messingschlager zum Saisonende hat sich mit dem heutigen Tage erübrigt. Der FSV Erlangen-Bruck stellte über seine sozialen Medien den künftigen Übungsleiter vor: Kim Daschner wird beim Landesligisten übernehmen. Der 29-Jährige war im Herren-Bereich vor allem beim SV Schwaig tätig, schaffte dort 2023 den Aufstieg in die Landesliga, wo sein Engagement zur Winterpause 2024/25 endete. Im Sommer war Daschner dann kurzzeitig Teil eines Trainer-Gespanns beim 1. SC Feucht mit Felix Spielbühler und Christian Ulhaas. Jedoch war Daschner zum Saisonstart schon nicht mehr dabei.

Kim Daschners Gastspiel beim 1. SC Feucht war nur von kurzer Dauer. Nach Pause soll es nun in Bruck eine Erfolgsgeschichte werden.
fussballn.de

Zur kommenden Saison wird es aber das Comeback geben, denn der FSV Erlangen-Bruck hält große Stücke auf den noch jungen Coach. „Es hat am besten gepasst von allen Kandidaten. Ich kenne ihn schon lange und weiß, was er kann. Kim passt genau in das rein, was wir in den letzten Jahren gemacht haben: auf talentierte und junge Spieler zu setzen. Kim ist ein junger Trainer, der sich seine Sporen sicherlich noch verdienen muss, aber in seinem jungen Alter schon viel Erfahrung gesammelt hat“, erklärte Brucks Abteilungsleiter Marco Schädler, gegenüber anpfiff.info und sagt weiter: „Es ist gut, dass wir frühzeitig einen Cheftrainer gefunden haben. Jetzt habe ich Zeit, mich um die Mannschaft zu kümmern.

Philip Messingschlager würde seine Brucker gerne noch in die Bayernliga führen.
fussballn.de / Strauch

Ob Daschner, der Schädler aus früheren Stationen im Jugendbereich kennt, dann tatsächlich in der Landesliga übernehmen wird, steht indes noch nicht fest. Denn die Brucker haben zumindest noch sehr gute Chancen, in die Relegation zur Bayernliga zu gehen, was dann freilich auch ein idealer Abschied für Messingschlage wäre, der für sich Anfang des Jahres entschieden hatte, dass er den zeitlichen Aufwand im Fußball aus familiären Gründen zurückschrauben möchte.

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