Artikel vom 24.03.2026 12:30 Uhr
Mit dem 6. Sieg in Serie bleibt der SC Aufkirchen weiter der erste Verfolger des FC Wendelstein.
SPIELTAG AKTUELL Die Spreu trennt sich vom Weizen: Der 23. Spieltag zeichnet an der Spitze der Bezirksliga Süd maximal noch einen Dreikampf um die Aufstiegsränge. Wendelstein konnte Burgoberbach knapp in Schach halten (2:1), Aufkirchen seine Siegesserie ausbauen (4:1 gegen Göggelsbuch) und Alesheim (4:0 gegen Neuses) noch den Anschluss halten.
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Das Topspiel der 23. Runde in der Bezirksliga Süd ging bereits am Samstag über die Bühne. Ein später Elfmetertreffer von André Doffin bescherte dem FC Wendelstein einen eminent wertvollen 2:1-Sieg über Burgoberbach. Die Wagler-Elf hält damit ihren Spitzenrang, dicht gefolgt vom SC Aufkirchen, der dank Dreierpacks von Routinier Sebastian Beck im Heimspiel gegen Göggelsbuch nichts anbrennen ließ und nach dem 4:1-Erfolg weiterhin mit nur einem Punkt Rückstand folgt. Es war bereits der sechste Sieg in Serie für das Team vom Hesselberg.
André Doffin und der FC Wendelstein haben weiterhin den Meistertitel im Visier.
Dominik Geiswinkler
Die Spreu trennt sich vom Weizen im Aufstiegsrennen
Neben den eigenen Siegen dürften die beiden Vordersten auch die eher durchwachsenen Ergebnisse im Verfolgerfeld erfreut haben. Nur Eintracht Alesheim konnte dabei ein Statement setzen und mit dem 4:0-Heimsieg den FV Fortuna Neuses endgültig aus dem Aufstiegsrennen kegeln. Alesheim folgt selbst als Tabellendritter. Federn ließen neben Burgoberbach und Neuses am vergangenen Wochenende auch der FV Uffenheim, der in Schwand nur ein 1:1 erzielte, die Sportfreunde Dinkelsbühl, die gegen Greding mit 2:3 überraschend den Kürzeren zogen, und der TSV Heideck, der in Ezelsdorf mit 1:2 verlor.
Mit dem Blick nach unten muss sich die SG Herrieden nach dem 3:0-Sieg über Meckenhausen immer weniger beschäftigen. Keine wirkliche Freude löste am Samstag das Kellerduell zwischen dem TSV Katzwang und den SF Hofstetten aus. Mit dem 1:1-Remis treten beide Teams auf der Stelle. Zumindest die Katzwanger halten dadurch aber den Abstand zu den direkten Abstiegsplätzen. Am Mittwoch folgt für den Aufsteiger im Nachholspiel in Meckenhausen bereits das nächste Kellerduell.