Artikel vom 24.03.2026 11:00 Uhr
Der ASV Buchenbühl besiegte die DJK Falke mit 3:2 und schenkte Neu-Coach Francesco Restino ein Debüt nach Maß.
SPIELTAG AKTUELL Am 19. Spieltag der A-Klasse 7 siegten Heroldsberg (5:0 gegen Glaishammer) und Wacker (4:0 gegen Mögeldorf III) glatt, während Worzeldorf ein spätes 3:3-Remis bei Zabo hinnehmen musste. In der unteren Region jubelten Laufamholz (2:1 gegen ASN Pfeil-Phönix) und Maccabi (8:2 gegen Flügelrad II), während Neu-Trainer Francesco Restino mit dem ASV Buchenbühl (3:2 gegen Falke) einen Start nach Maß hinlegen konnte.
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Tabellenführer Tuspo Heroldsberg (in blau) stürmte fünfmal erfolgreich in Richtung Tor und verteidigte durch den, insbesondere nach der Pause, souveränen 5:0-Heimsieg gegen den TV Glaishammer National den Platz an der Sonne.
Leon Reitz
Auch der SV Wacker (in weiß) landete einen glatten Erfolg vor heimischer Kulisse und wies die 3. Mannschaft der SpVgg Mögeldorf erfolgreich mit 4:0 in die Schranken. Dabei konnten sich die Gäste dem Favoriten nur selten in den Weg stellen.
Anika Zovko
Der SC Worzeldorf schien mit einem 2:0-Vorsprung bei der SpVgg Zabo Eintracht ebenfalls auf dem Weg zu einem Dreier, verspielte jenen Vorsprung jedoch und ging erneut mit 3:2 in Führung. Das letzte Wort hatten allerdings die Zaboraner in Person von Fraunholz, der in der Nachspielzeit zum 3:3-Endstand traf.
Ein spannendes Mittelfeldduell lieferten sich der ASV Buchenbühl (in rot) und die DJK Falke, wobei die Gäste mit 1:0 und 2:1 führten, bevor Pascal Beisenwenger bereits vor der Pause via Doppelpack zum 3:2-Endstand traf und seinem neuen Trainer Francesco Restino beim ersten Auftritt drei Zähler schenkte.
Katharina Reiser
Der SV Laufamholz setzte sich knapp, aber verdient mit 2:1 gegen Tabellenschlusslicht ASN Pfeil-Phönix (in blau) durch. Dabei stand es lange 1:0 für die Gastgeber, die erst in der Nachspielzeit durch den Treffer zum 2:0 den Deckel auf die Partie setzen konnten. Zwar konnten die Assen vor dem Abpfiff noch verkürzen, mussten die Heimreise aber dennoch mit leeren Händen antreten.
Florian Schwarm
Der ESV Flügelrad II stand im Auswärtsspiel beim TSV Maccabi schon frühzeitig auf verlorenem Posten, nachdem man mit einem happigen 0:5-Rückstand in die Halbzeitpause verschwunden war. Nach dem Seitenwechsel ließen es die Hausherren gemütlicher angehen und fuhren durch den 8:2-Kantersieg drei ganz wichtige Zähler auf dem Weg zum Klassenerhalt ein.