Artikel vom 15.03.2026 19:00 Uhr
SPIELTAG AKTUELL Mit dem 18. Spieltag kehrte die Kreisklasse 3 geschlossen aus der Winterpause zurück. Das Spitzenspiel am Fuchsloch gewann Gostenhof (3:1 gegen Laubendorf), ganz oben rangiert Langenzenn (2:1 gegen Deutenbach II). Cadolzburg ist nach dem 3:2-Comebacksieg bei Megas neuer Dritter. Serbia musste sich mit einem 2:2 gegen Azzurri Südwest begnügen. Die SGV II sendet per Heimsieg ein Lebenszeichen aus dem Tabellenkeller.
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Seit dem Hinspiel in Deutenbach ist der TSV Langenzenn in der Kreisklasse 3 ungeschlagen. Das Rückspiel war für den Spitzenreiter auch ein hartes Stück Arbeit, brachte aber einen 2:1-Sieg, der umso wichtiger war, weil auch der erste Verfolger, der Türk SV Gostenhof, gegen Laubendorf mit einem 3:1 erfolgreich aus der langen Pause kam.
Dem Spitzenreiter aus Langenzenn gelang trotz erneut ordentlicher Gegenwehr der Deutenbacher Zweite ein 2:1-Arbeitssieg zum Start aus der Winterpause.
Simone Grebehahn
Der Türk SV Gostenhof Nürnberg feierte einen sicheren 3:1-Sieg gegen die SF Laubendorf und bleibt erster Verfolger.
Manfred Durlak
Hinter den beiden Spitzenplätzen gab es Verschiebungen: Der FC Serbia musste sich trotz zweimaliger Führung mit einem 2:2 im Heimspiel gegen den TSV Azzurri Südwest begnügen. Hingegen wurde es für den TSV Cadolzburg trotz eines kapitalen Fehlstarts (nach neun Minuten lag man schon mit 0:2 hinten) an der Deutschherrnwiese noch ein gelungener Nachmittag. Die Apel-Elf bewies große Moral und siegte am Ende mit 3:2.
Ein vergebener Strafstoß nach einem frühen 0:2-Rückstand deutete eigentlich auf einen gebrauchten Tag für den TSV Cadolzburg hin. Am Ende siegten die Sporcher bei Megas Alexandros aber doch mit 3:2 und klettern vorerst auf Rang drei.
Sportfoto Zink
Im weiteren Mittelfeld durfte der SV Burggrafenhof einen 5:2-Sieg in Roßtal feiern und kletterte auf Rang fünf. Einen gelungenen Jahresstart gab es auch für die SpVgg Nürnberg, die den SSV Elektra Hellas mit 2:1 in Schach halten konnte und ein ordentliches Polster nach unten hat.
Die SpVgg Nürnberg um Kevin Mühlberg behielt mit einem 2:1-Sieg gegen Elektra Hellas drei Punkte in Gebersdorf und setzt sich weiter ins gesicherte Mittelfeld ab.
fussballn.de / Strauch
Vorerst keine Gefahr von unten gibt es am rettenden Ufer, weil der SC Obermichelbach beim Schlusslicht SGV 1883 II mit 2:4 den Kürzeren zog und weiter sieben Punkte vom begehrten 10. Rang entfernt bleibt. Für die SGV II, die bis zur 88. Minute gar mit 4:0 führte, war es der erste Sieg seit dem 1. Spieltag und ein deutliches Lebenszeichen im Tabellenkeller.
Umso wichtiger wird für Obermichelbach am Donnerstag das Nachholspiel gegen Megas Alexandros, um doch noch den Rückstand bedeutend verkürzen zu können.