Wenn einer trifft, dann er: Lucas Köhler (vorne).
anpfiff
FC Eintracht Münchberg
Rückenwind nutzen
Es war ein hartes Stück Arbeit, der erste Sieg der Münchberger inder Rückrunde. Nach sechs vergeblichen Anläufen bezwang die Eintracht den tSV Windeck Burgebrach am vergangenen Samstag mit 1:0. Die Partie war bezeichnend für die Art, wie schwer sich die Preisssinger-Elf derzeit tut, Tore zu schießen und Spiele zu gewinnen. Wieder einmal war es Lucas Köhler, der den entscheidenden Treffer tief in der Nachspielzeit markierte. Entsprechend erleichtert war sein Trainer. „Ich freue mich sehr für die Mannschaft, dass sie sich endlich für den ganzen Aufwand, den sie in den Spielen betreibt, belohnt hat. Es war ab der ersten Minute eine sehr gute Partie von uns, in der wir wieder gar nichts zugelassen haben. Dass der Siegtreffer dann so spät gefallen ist, ist sicherlich etwas glücklich. Aber anhand des Spielverlaufs auch hochverdient“, sagte Preissinger der Frankenpost. Jetzt wäre, mit einem erfolgreichen Nachholspiel, sogar der Relegationsplatz wieder in Reichweite. Vielleicht gelingt es den Minimalisten, sich wie im Hinspiel freizuschießen - da gelangen beim 4:2-Sieg immerhin vier Treffer.
Aufgebot letztes Spiel FC Eintr. Münchberg (Jahn Forchheim, 16.05.2026):
Lang J. 2,1,
Richter 2,9 (81.
Kaschel),
Söllner 2,6,
Ott 1,6,
Hofmann S. 2,1,
Frank T. 2,4 (63.
Kolb 2,9),
Köhler J. 2,6,
Bienek 2,6 (68.
Winter 2,6),
Nöske 2,4,
Mal 2,3 (65.
Wich N. 2,8),
Köhler L. 1,6 /
Hofmann M.,
Mücke,
Vuckov,
Wich D.
Expertentipp von Hans-Jürgen Wunder
2:0