In Coburg kassierte der SC Großschwarzenlohe eine in der Summe bittere 3:4-Niederlage.
Mirco Schuberth
SC Großschwarzenlohe
Der Blick geht weiterhin nach vorne
Das 3:4 in Coburg im Aufsteiger- und Kellerduell war für den SC Großschwarzenlohe ein echter Tiefschlag. "Es war schon sinnbildlich für die Saison, dass wir in der ersten Halbzeit Chancen liegen gelassen haben, um das Spiel zu drehen. Wir müssen uns aber auch an die eigene Nase fassen, weil wir früh mit 0:2 hinten liegen, das haben wir zu einfach angeboten. Dennoch hatten wir genügend Chancen, dass wir das Spiel noch komplett drehen, aber als das Lamentieren bringt nichts", sagt SCG-Coach Florian Bauer in seiner Rückschau und betont einmal mehr: "Man lernt in diesen Phasen echt auch brutal dazu. Und wenn man sieht, wie die Jungs in dieser Woche wieder arbeiten, stimmt es mich weiterhin absolut positiv! Der Blick muss immer weiter nach vorne gehen - die Frontscheibe ist größer als der Rückspiegel, hat mir kürzlich ein Arbeitskollege gesagt." Am Samstag steht das letzte Heimspiel des Jahres gegen Fortuna Regensburg in Groß'lohe an: "Wir gehen mit einem guten Gefühl rein, freuen uns drauf, auch wenn der Blick auf die Tabelle freilich weh tut. Der Glaube ist aber definitiv da - und das ist keine Floskel!" Ob aber tatsächlich jedoch gespielt werden kann, und inwiefern der Platz die Witterung verträgt, wird sich erst noch final entscheiden.
Aufgebot letztes Spiel SC Großschwarzenlohe (FC Ingolstadt 2, 30.11.2025):
Gerlach,
Ruiu,
Chatzioglou,
Müller,
Schwarz P. (77.
Roth),
Schwarzer (49.
Schallmayer),
Klose,
Schäll (73.
Egerer),
Takmak,
Kräftner T.,
Takacs (84.
Heinlein) /
Stahl,
Bauer F.,
Koszorus,
Wessner