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Artikel veröffentlicht am 07.02.2020 um 08:15 Uhr
Drei plus vier im Winter: FSV Stadeln wieder breiter aufgestellt
Auf dem vielzitierten Zahnfleisch ging der FSV Stadeln kurz vor der Winterpause. Nach Wochen der Pause ist der Landesliga-Aufsteiger mittlerweile mitten in der Vorbereitung auf die restliche Saison angelangt und dabei breiter aufgestellt. Manfred Dedaj kann drei Neuzugänge und vier nach Verletzung zurückgekehrte Akteure im Training begrüßen.
Von Marco Galuska
Die drei Neuzugänge beim FSV Stadeln, Jan Mazanec (2.v.l.), Stefan Sieder (3.v.r.) und Dennis Meier (2.v.r.), wurden von Vorstand Hermann Lang (rechts), Abteilungsleiter Joe Schempp und Teammanager Robert Frank (links) begrüßt.
FSV Stadeln
Start dürfte entscheidend sein für Rang zwei

"Es wird eine heiße Nummer! Wer am besten aus den Startlöchern kommt, der dürfte auch am Ende das Rennen machen", sagt Robert "Robby" Frank. Der Stadelner Team-Manager bezieht seine Prognose auf den Relegationsrang, der für seinen FSV nach einer starken Hinrunde weiterhin in Sichtweite liegt. An der Meisterschaft des 1. SC Feucht hat Frank indes keinerlei Zweifel: "Die Qualität bei den Feuchtern ist zu hoch, die werden sich das nicht mehr nehmen lassen. Aber dahinter sehe ich schon einige Kandidaten für den zweiten Platz: Schwabach, Buch, Neudrossenfeld, Selb - auch wir haben gezeigt, dass wir Fußball spielen können!"

Zugleich hat sich am Kronacher Wald aber auch gezeigt, dass es personell recht schnell eng wird, wenn Verletzungen hinzukommen. Doch aus dem Stadelner Lazarett gibt es einige frohe Botschaften: Yannick Loos und Markus Bauer sind wieder voll im Training, auch Philip Worst mischt wieder mit und vor allem hat Routinier Tobias Wölfel seinen Kreuzbandriss überstanden und trainiert ebenfalls wieder mit der Mannschaft.

Torwart-Posten wieder doppelt besetzt

Dennis Meier kommt vom TSV Burgfarrnbach und liefert sich mit Marcel Lenhart ein Duell um den Posten im FSV-Tor.
fussballn.de

Indes fehlt Keeper Alex Kracun nach seinem Kreuzbandriss weiterhin. Auf der sensiblen Position des Schlussmanns konnten die Stadelner nun aber nachlegen. Dennis Meier kommt vom TSV Burgfarrnbach - mittlerweile auch mit Freigabe, nachdem sich die Vereine doch noch über die Modalitäten des Wechsels verständigen konnten. "Dennis ist ein junger Keeper mit sehr großem Potential. Für uns ist wichtig, dass wir mit Marcel Lenhart und ihm im Tor wieder doppelt besetzt sind", so Frank.

Weiter verstärkt wurde aber auch am anderen Ende der Formation. Mit Stefan Sieder konnte man eine Offensivkraft vom ASV Veitsbronn loseisen. Mit neun Treffern in der Bezirksliga Nord ist der 21-Jährige bester Torschütze seines Teams in der laufenden Saison gewesen. "Wir haben ihn länger beobachtet, er hat einen guten Eindruck gemacht. Er ist ein junger Spieler, bei dem ich überzeugt bin, dass Manni noch einiges aus ihm herausholen kann", sieht der Team-Manager hier Potential - auch im Hinblick auf die weitere Zukunft.

Fast sechs Jahre ist's her: Jan Mazanec im Stadelner Trikot.
Sebastian Baumann

Punktuelle Verstärkung als Credo

Während die Transfers von Meier und Sieder sich schon zu Beginn der Winterpause angebahnt hatten und die zwei Abgänge von Simon Forster (TV Hilpoltstein) und Oliver Graßler feststanden, gab es nun auch noch einen dritten Neuzugang. Dieser hat bereits eine Stadelner Vergangenheit: Jan Mazanec spielte schon von 2013 bis 2015 beim FSV. Nun kehrt der Mittelfeldspieler, zu dem der Kontakt nie abgerissen war, von der DJK Ammerthal nach Stadeln zurück. "Wir haben uns auch diesmal wieder punktuell verstärkt und keinen Masseneinkauf gestartet", erklärt Frank die Transferpolitik. Einen ersten Eindruck des veränderten Kaders können sich die Stadelner Zuschauer am morgigen Samstag machen, wenn Bezirksligist SpVgg Erlangen ab 14 Uhr zum Testspiel gastiert.

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