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Artikel veröffentlicht am 12.07.2019 um 07:43 Uhr
Stadelns Start bei den Pumas: Jeder Punkt zählt!
Die ausgiebige, schon jetzt legendär anmutende, Aufstiegsfeier des FSV Stadeln ist Geschichte. Ab heute geht es für den Landesliga-Rückkehrer wieder um jeden Punkt auf dem Weg in Richtung Klassenerhalt. Zum Auftakt gastiert das Team um Trainer Manfred Dedaj heute Abend (19 Uhr) beim Kärwaspiel in Herzogenaurach.
Von Marco Galuska
Nun wollen die Stadelner auch in der Landesliga wieder Erfolge bejubeln, auch wenn sich diese anders definieren.
fussballn.de
Vier Relegationsspiele gab es für den FSV Stadeln in der Saisonverlängerung oben drauf. Dementsprechend verkürzt fiel die Vorbereitung beim Aufsteiger vom Kronacher Wald aus. "Wir haben dennoch versucht, in den zwei, drei Wochen das aufzuholen, was uns an Zeit diesmal gefehlt hat", beschreibt Manfred Dedaj die kompakte Phase vor dem Start in die Landesliga.

Kaum Veränderungen im Kader


Der Landeslig-Kader des FSV Stadeln für die Saison 2019/20.
fussballn.de / Schlirf

Sicherlich kein Nachteil war es dabei für den FSV, dass sich die Mannschaft nicht komplett neu finden musste. Drei Abgängen stehen auch nur drei Neuzugänge gegenüber - Nils Böhm (SG Quelle Fürth), Patrick Kling (FC Bayern Kickers), Tim Paschek (TSV Burgfarrnbach) -, wenngleich Dedaj "gerne noch zwei, drei weitere dazu gehabt" hätte. Dies aber auch nur - das betont der Stadelner Trainer - "wenn der Rahmen passt". Und in diesem spielen nun mal bei dem einen oder anderen Spieler die Finanzen doch eine Rolle. "Das ist an sich auch nicht schlimm, aber eben nicht unser Weg in Stadeln", so Dedaj. Grund zum Klagen gibt es für den Übungsleiter aber ohnehin nicht: "Ich bin mit der Truppe zufrieden, auch die drei Neuen machen ihre Sache gut."

Ob Gerhard Strobel beim Saisonstart nur als Co-Trainer von außen dabei ist, zeigt sich am Abend.
fussballn.de / Strauch

Für den Auftakt in Herzogenaurach sieht Dedaj die Favoritenrolle - trotz der erfolgreichen Bilanz mit zwei Siegen aus der letzten gemeinsamen Saison in der Bezirksliga - klar verteilt: "Das ist eine sehr gute Mannschaft, die uns einfach ein Jahr voraus ist, eine bravouröse Saison in der Landesliga gespielt hat." Zu verschenken, das macht der Trainer aber auch klar, hat man beim Kärwaspiel der Pumas nichts: "Wir werden und müssen Gas geben und wollen unseren Fußball spielen, auch wenn wir nicht mehr in der Favoritenrolle sind." Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Gerhard Strobel, der sich trotz Blessur am Sprunggelenk durch den Großteil der Relegation gekämpft hatte.

Jeder (Prozent-)Punkt zählt für den Klassenerhalt

Auch wenn Dedaj betont, dass man "ohne großen Druck" nach Herzogenaurach fahren könne, so ist man sich beim FSV auch darüber im Klaren, dass der Blick auf die Tabelle sich nach dem Aufstieg freilich geändert hat: "Unser Ziel ist es, dass wir uns aus der Abstiegszone raushalten. Dafür müssen wir zehn, oder eher zwanzig Prozent in der höheren Liga drauflegen. Für uns wird jeder Punkt zählen, das wissen wir!"

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