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Artikel veröffentlicht am 27.07.2018 um 13:45 Uhr
Neue Ära und junges Blut: Poppenreuther Jungs erfinden sich neu
Auch in Poppenreuth steckt man freilich schon mitten in der Vorbereitung auf die neue Kreisliga-Saison 2018/19 und die läuft nicht ganz überraschend etwas anders als in den vergangenen Jahren, denn zum einen darf man beim SVP seit langem mal wieder Zuwachs aus der eigenen Jugend in die Mannschaft integrieren, zum anderen schwingt mit Peter Meier nun bekanntlich ein neuer Mann das Zepter am Kreuzsteinweg.
Von CW
Wie oft die Poppenreuther Jungs in der nächsten Saison jubeln dürfen, wird sich noch zeigen müssen.
Jasmin Stark
Nach fünf Jahren und zwei Aufstiegen mit Kurt Heininger brach am 2. Juli 2018 nun eine neue Ära am Kreuzsteinweg an, denn an diesem Sonntagmorgen nahm Peter Meier seine Arbeit beim SVP offiziell auf und es dürfte ihm durchaus bewusst gewesen sein, dass dies keine einfache Aufgabe wird, denn die eingeschworenen und erfolgsverwöhnten Poppenreuther schienen diesmal auf dem Transfermarkt nicht die beste Figur abzugeben. Nach den schon feststehenden Abgängen von Marcel Klaussner (zur SpVgg Nürnberg) und Christoph Burk (zum TB Johannis 1888) gesellte sich nämlich kurz nach Saisonende etwas überraschend auch noch Dominik Feldlin hinzu, den es ebenfalls nach Gebersdorf zog. Außerdem verließ Ersatzkeeper Fisnik Deva den Verein nach nur einem Jahr in Richtung TSV Rückersdorf, bei dem er die 2. Mannschaft übernehmen wird.

Peter Meier steht fortan für den SVP an der Seitenlinie.
Jasmin Stark

Demgegenüber standen lange Zeit einzig drei Zugänge aus der eigenen U19, die in der abgelaufenen Saison zwar immerhin die Meisterschaft in der Kreisgruppe 3 feiern durften, sich aber freilich erst einmal zurechtfinden müssen im Herrenbereich. Zeit wird man den jungen Spielern aber gerne geben, denn beim SVP ist man heilfroh, dass man nach einiger Zeit endlich wieder aus dem eigenen Nachwuchs schöpfen kann. Nach der "Goldenen Generation" um Dominik und Sebastian Döll, Andy Lissner und Co. kam nämlich nicht mehr allzu viel Nachschub aus dem eigenen Lager. Einzig Marcel Kronenberg gelang bis dato noch der Sprung in den Kader der 1. Mannschaft. Diese Zeit der Dürre ist nun allerdings vorbei, denn Pascal Hain, Benedikt Tersch und Johannes Städtler bringen allesamt das Potential mit, die Mannschaft schon in dieser Saison zu verstärken und sollten früher oder später definitiv zu Stammspielern reifen.

Neben den Verstärkungen aus dem eigenen Lager gelang kurz vor Beginn der Vorbereitung außerdem noch ein weiterer Glücksgriff. Stürmer Alexander Kirschner (der Bruder von Quelle-Spielgestalter Frank Kirschner) zog es nach seinem Umzug nach Nürnberg ebenfalls zum Verein an der Stadtgrenze, wo er nun, so zumindest der Plan, den abgewanderten Klaussner ersetzen soll. 

Alexander Kirschner wird in der neuen Saison am Kreuzsteinweg auf Torejagd gehen.
Jasmin Stark

Wie gut die Poppenreuther Jungs jetzt allerdings tatsächlich gerüstet sind für die neue Saison, davon konnte man sich während der Vorbereitung noch kein wirklich klares Bild machen, denn diese glich sowohl fußballerisch als auch von den Ergebnissen her teils einer steilen Berg- und Talfahrt. Angefangen mit einer 1:6-Klatsche bei der U23 des FSV Erlangen-Bruck über ein klares, aber nicht glanzvolles 5:1 beim TSV Altenberg bis hin zum ersten Triumph der Vereinsgeschichte beim Knoblauchsland-Cup am vergangenen Wochenende, bei dem man zwar problemlos durch die Vorrundengruppe marschierte, dann aber eine ernüchternde 0:1-Schlappe gegen den Ligarivalen und Nachbarn SC Germania einstecken musste, ehe man sich durch einen 3:0-Erfolg  gegen eine zugegebenermaßen lange Zeit dezimierte BaKi-Elf doch noch die Krone aufsetzte, war so ziemlich alles dabei.

Aufschluss über die tatsächliche Stärke der leicht neu formierten Poppenreuther Jungs, deren eingeschworener Kern aber nach wie vor der gleiche bleibt und weiterhin große Qualität beinhaltet, wird spätestens der Auftakt in die neue Kreisliga-Saison geben, denn der hat es allemal in sich. An den ersten fünf Spieltagen hat der SVP mit dem SV Wacker, der SGV Nürnberg-Fürth, dem FC Stein, Turnerschaft Fürth und SV Raitersaich nämlich keinesfalls nur Pflichtaufgaben zu erledigen.

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