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Artikel veröffentlicht am 10.01.2012 um 14:04 Uhr
Der Knipser bringt Hoffnung
KK4SV Wacker holt HamplStefan Hampl geht wieder für den SV Wacker auf Torejagd Es sieht nicht rosig aus für den SV Wacker, aber es stand vor einigen Wochen schon viel schlimmer am Kuhweiherweg. Die Aufholjagd begann, so paradox es klingen mag, in der Winterpause. Durch den Rückzug von Anadoluspor schrumpfte der Rückstand auf das rettende Ufer auf fünf Zähler. Hoffnung diese Hypothek nach dem Winter noch abzubauen bringt vor allem die Verpflichtung von Ex-Profi Stefan Hampl, der als Torjäger auf die Alm zurückkehrt.
Von Marco Galuska
Stefan Hampl geht wieder für den SV Wacker auf Torejagd

Es sieht nicht rosig aus für den SV Wacker, aber es stand vor einigen Wochen schon viel schlimmer am Kuhweiherweg. Die Aufholjagd begann, so paradox es klingen mag, in der Winterpause. Durch den Rückzug von Anadoluspor schrumpfte der Rückstand auf das rettende Ufer auf fünf Zähler. Hoffnung diese Hypothek nach dem Winter noch abzubauen bringt vor allem die Verpflichtung von Ex-Profi Stefan Hampl, der als Torjäger auf die Alm zurückkehrt.



Vor exakt zwei Jahren verließ Stefan Hampl den SV Wacker, der damalige Feuchter Coach Robert Ziegler hatte sich um die Dienste des früheren Bundesligaspielers (u.a. SC Freiburg) bemüht und den Torjäger für die Rückrunde beim SC Feucht in der BOL aktiviert. Ziegler wechselte nach der Saison zur DJK Ammerthal, Hampl nahm im Sommer das Angebot des TSV Mühlhof an, als Spielertrainer gemeinsam mit Daniel Güthlein den Aufstieg in die Kreisklasse anzupeilen. Diesen verpasste man denkbar unglücklich in der Relegation. Hampl pausierte zunächst und übernahm dann den Kreisklassisten TV Leinburg als Spielertrainer für den verletzten Marco Winter. Doch vor der Winterpause gab Hampl seinen Abschied bekannt und kehrt nun zum SV Wacker zurück, wo er schon in Kreisklasse und Kreisliga als Torjäger und zwischenzeitlich Spielertrainer aktiv war.


Stefan Hampl und Andreas Falk

Stefan Hampl (links) soll für das Team von Andreas Falk (rechts) wieder auf Torejagd gehen und so den Klassenerhalt doch noch sichern.
Foto: svwacker

Der mittlerweile 37-jährige Torjäger gibt dem neuen Wacker-Spielleiter Branko Batas Grund zur Hoffnung, dass der Klassenerhalt trotz eines Fünf-Punkte-Rückstands noch realisiert werden kann: "Wir wollen die schlechte Vorrunde abhaken und unser Augenmerk auf die Rückrunde richten. Dazu trägt natürlich die Hoffnung bei, unsere Dauerverletzten wieder im Team begrüßen zu dürfen." Die nötigen Punkte einzufahren wird aber trotz der Neuzugänge - neben Hampl kamen Florian Christau und Hakan Balci (beide STV Deutenbach) - kein leichtes Unterfangen. "Für jeden einzelnen Spieler, der aufs Feld geht, gilt es den Einsatz zu geben, um das Spiel auch zu gewinnen", bemüht Batas die alte Fußballweisheit, dass Spiele immer noch auf dem Platz entschieden werden und baut auf ein geschlossenes, mannschaftliches Auftreten. Verzichten muss das Team von Andreas Falk zukünftig auf Michael Handl, der sich dem TV 1923 Eckersmühlen angeschlossen hat ("Der Abgang ist für uns natürlich schmerzhaft, aber wir verabschieden Michael mit den besten Glückwünschen", so Batas). Der Auftakt nach der Winterpause steigt für den SV Wacker mit dem Heimspiel gegen den ASV Buchenbühl am 25. März.



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