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Artikel veröffentlicht am 27.05.2014 um 19:00 Uhr
Pokal und Relegation in Mfr.: Wer übersteht die erste Runde? Pokal in ER-PEG!
Mittwoch ist Großkampftag für alle Fußballbegeisterten. Denn neben der Relegation zur Landes- und Bayernliga steht auch das Kreispokalfinale zwischen den "Pumas" und der "Spieli" in Erlangen-Pegnitzgrund an. In der Relegation treffen Schwaig auf Feucht, Feuchtwangen auf Buckenhofen und Stadeln auf Haibach. anpfiff.info wird wie gewohnt von allen Entscheidungen ausführlich berichten.
Von Sebastian Baumann
Relegation zur Bayernliga

FSV Stadeln - Alemannia Haibach (Mittwoch 18.30 Uhr, mit Live-Ticker)

Aus regionalen Gesichtpunkten ist sicherlich die Einteilung der Stadelner mit Haibach, Selbitz und Kahl durchaus eine Überaschung. Aber den Stadelnern dürfte es egal sein. Denn wer vor der Saison von einem Aufstieg in die Bayernliga gesprochen hätte, der wäre wohl als Träumer verspottet worden. Und auch die Anfänge der Rückrunde sahen eher nach Mittelmaß in der Landesliga Nordost aus als nach Relegationsträumen. Doch wie so oft zählt der Tabellenplatz am Ende und da stand Stadeln auf dem zweiten Rang. Offen ist bei der Heimelf noch, ob Stürmer Gerhard Strobel, der einst schon mit Eltersdorf in die Bayernliga aufgestiegen war, nach seiner Zerrung aus dem Derby gegen Buch, mitwirken kann. Und ein noch größeres Fragezeichen steht hinter dem Spiritus Rector der Stadelner. Denn Franz Ell hat sich den Zeh gebrochen. “Bei Gerhard sieht es ganz gut aus, er hat jetzt immerhin Lauftraining gemacht”, erklärt Alexander Rambau. Allerdings will der Trainer nichts riskieren und lieber im Rückspiel am Samstag einen fitten Stürmer einsetzen. Bei Franz Ell hingegen hat der Übungsleiter die Hoffnugn begraben. “Er wird definitiv ausfallen. Die Zehe ist ja gebrochen. Natürlich ist das bitter für Ihn. Er ist zu Tode betrübt, dass er zusehen muss.” Egal ob die beiden Spieler mitspielen können oder nicht, ist Haibach für Rambau der klare Favorit. “Das ist eine Mannschaft mit vielen erfahrenen Spielern, die schon Regionalliga gespielt haben. Die wollten eigentlich aufsteigen und spielen nun Relegation nach unten. Da sitzt mir ein bisschen schon der Schock im Nacken bei dem Gegner.”

Franz Ell wird wohl ausfallen gegen Haibach.
anpfiff.info

Relegation zur Landesliga

TuS Feuchtwangen - SV Buckenhofen (Mittwoch 18.30 Uhr, mit Live-Ticker)

Der Tabellenvierzehnte der Landesliga Nordost muss weit reisen zum Tabellenzweiten der Bezirksliga 2. So Recht kennt man in Feuchtwangen auf alle Fälle den Gegner nicht. “Wir haben ja die letzten drei Jahre nicht gegeneinander gespielt”, erklärt Abteilungsleiter Wolfgang Guttropf, der sich auf die Partie freut, auch wenn er den Gegner nicht kennt. “In der BOL haben wir zwei Jahre gegen Buckenhofen gespielt.” Damals spielte freilich noch unetr anderem ein Tom Jäckel den der Staustufe. Der TuS will sich auf die eigenen Stärken besinnen und so ist es im Endeffekt egal, wer als Gegner kommt. Vor allem die letztejährigen Relegationserfahrungen machen de Abteilungsleiter Hoffnung. “Wir haben damals gezeigt, dass wir gegen den FSV Bayreuth und den ASv Vach mithalten können.” Dass alle Mannschaften Qualität haben, die in dem mittelfränkischen Relegationstopf gelandet sind, davon ist auch der Trainer des SV Schwaig, Tomas di Stasio,  überzeugt, der in der zweiten Runde auf den Sieger aus diesem Duell treffen könnte. “Feuchtwangen spielt das zweite Mal Relegation in Serie. Das zeigt ja auch, dass die Mannschaft Konstanz hat. Das kann sicherlich auch ein Vorteil sein, weil die Feuchtwangener Mannschaft die Erfahrung in der Relegation schon einmal machen konnte. Und Buckenhofen war ja in der Landesliga schon weit abgeschlagen, da hat niemand die Mannschaft mit der Relegation in Verbindung gebracht.” Feuchtwangen kann im Übrigen fast aus dem Vollen schöpfen. Nur hinter Tobias Keilwerth steht aufgrund von Prüfungen ein Fragezeichen. Vor allem das Heimspiel am Mittwoch kommt dem TuS entgegen. "Im Umkreis spielen doch noch alle Mannschaften aus dem Kreis am Sonntag." So könnte es voll werden im Feuchtwanger Stadion.

Tobias Keilwerth steht noch auf der Kippe.
anpfiff.info

SV Schwaig - SC Feucht (Mittwoch 18.30 Uhr, mit Live-Ticker)

Die Auslosung der beiden Relegatnten dürfte in beiden Lagern mit gemischten Gefühlen aufgenommen worden sein. “Wir hätten schon gerne gegen Feucht gespielt, aber eben in der Landesliga”, sagt Trainer Tomas di Stasio. “Aber der Fußballgott hat eben Humor.” Es gibt vielerlei Verbindungen zwischen beiden Vereinen. Viele Spieler waren schon auf der anderen Seite aktiv oder kennen sich sehr gut, so dass es kaum Geheimnisse geben dürfte zwischen den beiden Parteien. Eine besondere Brisanz birgt sicherlich die Verpflichtung der beiden Hochzeitsrebellen Markus Bauer und Daniel Wolf, die aus Feucht im Laufe der Saison kamen. Letztgenannter wird zudem in der kommenden Spielzeit wieder für den Sportclub Tore schießen. Dass es jetzt zu keinen Gewissenskonflikten kommt, dafür hat der Trainer gesorgt. “Er wird nicht spielen. Ich will von Ihm und auch von mir den Druck nehmen. Für mich ist das der korrekte Weg.” Zwar verliert Schwaig damit einen guten Spieler, der aber auch zuletzt angeschlagen war. Aber der Trainer will erst gar keine Gerüchte aufkommen lassen. “Das würde immer irgendein Geschmäckle haben, wenn der Daniel dann eine Hundertporzentige vielleicht nicht machen würde.” Als leichten Favoriten sieht Di Stasio den Landesligisten, weil dieser eben schon viel länger in höhrern Regionen unterwegs ist. “Wir habe natürlich auch einige erfahrene Spieler, aber die Feuchter sind das vielleicht eher gewohnt und spielen vielleicht einen Tick schneller. Wir sind aber vielleicht psychologisch im Vorteil.” Kein Wunder nach der Serie, die der SVS hingelegt hat. Von Rang Neun auf Rang Zwei, bei nur einer Niederlage seitdem der Trainer Tomas Di Stasio heißt. “Wir haben eine realistische Chance auf alle Fälle die zweite Runde zu erreichen”, ergänzt der Trainer noch.

Daniel Wolf (links, noch im Feuchter Trikot) wird nicht gegen seinen alten und auch wieder neuen Verein auflaufen.
anpfiff.info

Kreis-Pokalfinale Erlangen-Pegnitzgrund

FC Herzogenaurach - SpVgg Erlangen (Mittwoch 18.30 Uhr, mit Live-Ticker)

Neben den Relegationsspielen findet aber noch ein weiteres Spiel statt. Denn das Kreispokalfinale des Spielkreis Erlangen-Pegnitzgrund wurde vorverlegt auf den Mittwoch Abend. Und es ist ein Treffen alter Bekannter. Die beiden Trainer kickten einst zusammen in Feucht. Bernd Fuchsbauer, der Gästecoach, begann seine Karriere vor 20 Jahren bei den “Pumas” und startete danach bis in die Regionalliga durch. Der FCH hingegen musste teilweise in den Niederungen der Kreisklasse kicken. Alex Contala hingegen nahm beim FCH seine erste Trainerstation an und führte die Mannschaft nach eben diesen 20 Jahren wieder zurück in die Bezirksliga. Nachdem der FC in der Saison schon Herzogenauracher Stadtmeister wurde und sich souverän am vergangenen Sonntag den Meistertitel der Kreisliga 1 geschnappt hat, wollen die Pumas nun das “Triple dahoam” erreichen.  Allerdings will natürlich auch die “Spieli” den Kreispokal gewinnen. “Ein Titel ist ein Titel”, sagte Abteilungsleiter Holger Müller schon vor einigen Wochen.

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