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Im absoluten Topspiel des Spieltages ging es zwischen Spitzenreiter TSV Johannis 83 (in Schwarz) und Verfolger KSD Hajduk (in Weiß) eng und umkämpft zu. Die 83er gingen mit einer knappen Pausenführung in die Halbzeit, ehe kurz nach Wiederbeginn KSD-Akteur Jasarevic (Nr. 20) letztlich früh für den 1:1-Endstand sorgte.
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Ebenfalls ohne Sieger endete das Verfolgerduell zwischen Vatanspor Nürnberg (in Weiß) und dem ASV Fürth (in Lila). Durch die 1:1-Punkteteilung änderte sich nach den beiden Krachern am Tabellenbild an der Spitze nichts, die Top 4 stehen unverändert.
Dominik Geiswinkler
Derweil verpasste es der SV Türkspor Reichelsdorf, wieder etwas näher heranzurücken: Die Mannschaft von Trainer Ahmet Aydin unterlag dem Post SV zuhause mit 2:5 und musste sich damit den Ebenseekickern zum zweiten Mal binnen drei Wochen klar geschlagen geben. Die Gäste machten durch den Dreier einen weiteren Schritt in Richtung Klassenerhalt.
Während an der Spitze also alles beim Alten blieb, kam im Keller durchaus Bewegung in die Sache: Der ASV Veitsbronn-Siegelsdorf (in Blau) kam im Sechs-Punkte-Spiel beim FC Bosna (in Gelb) zu einem 1:0-Auswärtserfolg und kletterte damit an den Bosniern vorbei und schob sich über den Strich. Kai Tiefel (Nr. 27) gelang in dieser Szene der Treffer des Tages am Finkenbrunn.
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Paul Bandi und die DJK Eibach (in Gelb) gaben unterdessen dem Tuspo Nürnberg (in Rot) mit 3:0 das Nachsehen und nahmen drei wertvolle Zähler mit auf die Heimreise. Damit verschaffen sich die Eibacher ein kleines Polster gegenüber der Abstiegszone, während der Tuspo weiter auf einem der beiden Schleudersitze nach unten feststeckt.
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Schlusslicht SV Eyüp Sultan (in Schwarz-Weiß) musste sich unterdessen daheim dem FC Bayern Kickers mit 0:2 geschlagen geben, weshalb die Hoffnung auf den Klassenerhalt auf Eyüp-Seite weiter sinkt. Mann des Spiels war BaKi-Angreifer Alexandros Lekas (l.), der einen Doppelpack zum Sieg seines Teams beisteuerte.
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Auch beim ESV Rangierbahnhof spitzt sich die Lage im Tabellenkeller weiter zu. Die Rangers unterlagen zuhause dem TSV Altenberg mit 0:3 und liegen damit weiterhin fünf Punkte hinter dem ersten Relegationsrang. Die Altenberger Jungs verabschiedeten sich dagegen nach dem fünften Sieg im Jahr 2026 endgültig in Richtung Tabellenmittelfeld und blicken auf eine entspannte Restsaison.
Der TSV Bugfarrnbach und der STV Deutenbach müssen ihren Blick dagegen nach wie vor nach unten richten: Das 1:1-Unentschieden auf der Tulpe war für beide Mannschaften letztlich nicht Fisch, nicht Fleisch. Schließlich ist angesichts von vier Zählern Vorsprung auf den ersten Relegationsplatz weiterhin Vorsicht geboten.