Rahner und Leibold im Interview: "Wir müssen die Loser-Struktur aufbrechen!" - fussballn.de
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Artikel veröffentlicht am 21.01.2026 um 07:00 Uhr
Rahner und Leibold im Interview: "Wir müssen die Loser-Struktur aufbrechen!"
INTERVIEW Mit dem Rücken zur Wand startete der TSV Buch schon früh im Jahr in die Vorbereitung auf den Restart in der Landesliga Nordost. Dabei gab es auch einige Veränderungen im Kader, aber grundsätzlich geht es auch um eine klare Haltung im Abstiegskampf, wie Trainer Helmut Rahner und der Sportliche Leiter Matthias Leibold im fussballn.de-Interview der Woche erklären.
Von Marco Galuska
Trainer Helmut Rahner und der Sportliche Leiter Matthias Leibold nahmen im Doppel-Interview Stellung zur aktuellen Lage beim TSV Buch.
fussballn.de
Der TSV Buch ist schon in der dritten Woche der Wintervorbereitung – und das mit Trainer Helmut "Alu" Rahner. Wann war klar, dass es über den zunächst vereinbarten Zeitraum bis zur Winterpause hinaus weitergehen würde?

Matthias Leibold (52):
Wir haben uns die Trainingseinheiten und Spiele angeschaut, die Jungs haben wieder mehr Lust entwickelt – und da will ich auch im Nachhinein dem Normann (Wagner, Anm. d. Red.) nicht zu nahe treten – der erste Sieg im ersten Spiel von Alu hat da freilich auch gleich geholfen. Intern haben wir uns jetzt dann auch gefragt: Warum sollen wir etwas ändern, wenn es eigentlich passt? Und einen besseren Motivator als den Helmut wird's wohl sowieso nicht geben!

Helmut Rahner (54): Die Tabelle war klar, als ich gekommen bin. Ich habe das immer verfolgt, weil es als mein ehemaliger Verein eine Herzensangelegenheit ist. Für mich war aber auch im Vorfeld der Saison keine Überraschung, dass die Bucher ein schweres Jahr bekommen könnten. Und dann ist es tatsächlich so gekommen, dass man lange kein Spiel gewonnen hat. Als ich dann gefragt wurde, ob ich es mache, habe ich für die Spiele bis zum Winter zugesagt. Wir wollten jetzt bis zum letzten Spiel vor dem Winter schauen, wie es aussieht, und wir haben das Gefühl, dass es mit den Jungs passt, dass wir nicht chancenlos sind. Und dann waren wir uns einig, dass wir es gemeinsam bis zum Sommer durchziehen.

Noch einmal der Blick zurück in den Herbst: Der Trainerwechsel war mit einem internen Ultimatum verknüpft. Nach einem vorzeigbaren Spiel in Schwabach standen ein 2:2, das 13. sieglose Spiel und die Trennung von Normann Wagner.

Leibold:
Es waren ähnliche Spiele wie später auch beim Alu. Wir sind ja nie wirklich untergegangen, da war oft schon auch Pech dabei. Man muss bedenken, dass Normann schon einige Leistungsträger verletzungsbedingt weggebrochen sind. Und ehrlich gesagt haben wir die Ausfälle mit unseren Neuzugängen nicht auffangen können – das soll auch kein Vorwurf sein, denn das waren schon Stammspieler, die es in einer noch dazu schwierigen Phase zu ersetzen galt. Das Ultimatum haben wir intern so besprochen. Wir haben in Schwabach sehr gut gespielt, aber eben wieder nicht gewonnen. Die Entscheidung war menschlich nicht einfach, weil der Normann auch ein cooler Typ ist. Aber so ist das Geschäft und er hat es sportlich genommen. Es ehrt ihn auch, dass er in Schwabach dann den Punkt noch geholt hat und nicht nur an seinen Job gedacht hat. Es ist auch danach alles sauber abgelaufen, da wurde nicht mehr nachgekartet.

Matthias Leibold hatte sich die Saison mit seinem TSV Buch ganz anders vorgestellt.
fussballn.de / Strauch

Wie hast du den damaligen Anruf aus Buch aufgenommen?

Rahner:
Als Fußballtrainer kriegt man öfters Anrufe, da muss man sich überlegen, ob man es annimmt. Ich habe in den vergangenen Jahren einiges abgelehnt. Ich habe mich aber gefreut, dass man in Buch an mich denkt. Die Aufgabe war und ist interessant und reizvoll, das Ding zu drehen. Und da sind wir immer noch in einem Prozess, müssen noch einige Stellschrauben drehen. Das kenne ich noch aus meiner Profizeit, da war das nicht viel anders.

Wie waren deine ersten Eindrücke und Handlungen beim Comeback als Bucher Trainer?

Rahner:
Wir haben erst einmal eine Bestandsaufnahme gemacht. Denn es hat ja Gründe, warum man da steht. Normann hat hier über Jahre Top-Arbeit gemacht. Dass man dann so eine negative Welle mit Verletzungspech kriegt, war schon krass. So schlittert man dann rein. Es war aber nicht nur Pech, sondern auch eine Frage der Qualität im Kader. Die jungen Spieler haben es dann auch schwer, wenn es in der Mannschaft nicht rundläuft. Ich habe versucht, dass ich schnell einen engeren Kreis an Mentalitätsspielern finde. Die anderen Mannschaften in der Liga haben sich Buch als Vorbild genommen und uns überholt. Wir haben auch vom Training angezogen und besonderen Wert auf das Abwehrverhalten gelegt. Trainingsbeteiligung und Disziplin waren aber vom ersten Tag an beim engen Zirkel top!

Du sprichst von einem „engen Zirkel“, aber es gab auch eine größere Liste mit Kaderspielern ...

Rahner:
 Die sogenannte 36er-Liste haben wir schnell auf eine kleinere Anzahl von 15, 16 Mann reduziert. Das sind die Spieler, mit denen man planen kann. Darunter haben wir ein paar Leader, wie Stefan Fleischmann, Patrick Bogner, Gabriel Jessen, die eine Achse bilden. So sechs, sieben Topspieler haben wir schon.

Mit einem 3:0 gegen Neuendettelsau gelang ein Traumstart beim Rahner-Comeback. Danach folgte aber auch nur noch ein Sieg in Mögeldorf. War man zu euphorisch nach dem perfekten Einstand?

Leibold:
Freilich sind da erst einmal Steine, eher schon Berge, von einem abgefallen. Auch dass man mit der Entscheidung nicht so viel falsch gemacht hat, wobei wir freilich nicht wissen, ob wir es sonst nicht auch gewonnen hätten. Es war einfach eine andere Ansprache, die Jungs sind anders auf den Platz gegangen. Wir haben schon gehofft, dass man das weiter mitziehen kann. Das 1:6 dann in Forchheim hat uns schon ein bisschen runtergeholt, aber dennoch hat man gesehen, dass wir keine tote Mannschaft haben, die sich wie ein Absteiger gibt. In Weisendorf und Unterreichenbach waren wir nicht die schlechtere Mannschaft.

Rahner: Bis auf die Niederlage in Forchheim, wo wir ein bisschen was probiert haben, waren die Spiele gut, die hätten auch in die andere Richtung gehen können. Man hat aber trotzdem gemerkt, dass die Gegner noch einmal nachlegen konnten mit ihren Einwechslungen. Vorne hatten wir vor allem das Problem, dass wir keinen echten Torjäger hatten - abgesehen von Tom Jäckel, der aber eben auch schon 38 ist und nicht immer trainieren konnte. Es war klar, dass wir im Winter etwas verändern müssen. Der ganze Verein versucht, die Liga zu halten, da haben wir große Unterstützung.

Routinier Tom Jäckel hat im Winter in Buch aufgehört.
fussballn.de

Bei euren aktuellen Veränderungen im Kader findet sich mit Oliver Lahr ein Rückkehrer aus Schwaig, der seine Torjäger-Qualitäten auf ziemlich all seinen Stationen unter Beweis stellen konnte.

Leibold:
Der Oli war ja erst noch bei uns Spielertrainer in der 2. Mannschaft, bevor er nach Schwaig gegangen ist. Wenn man dann sieht, wie er dort gleich einmal in einen Flow reingekommen ist und am Fließband getroffen hat, weint man so einem Spieler natürlich schon besonders hinterher.

Rahner: Wir hatten früher in Buch immer Spieler, die mindestens zehn Tore pro Saison gemacht haben, wenn ich an Schreiner, Brehm oder Schuller denke. Da sind uns schon einige Tore weggebrochen. Aber wir müssen im Jetzt sein und nicht vom Pech oder sonst was reden. Wir müssen nach vorne gucken. Das gilt für mich seit Herbst. Wir haben den Glauben zurück, dass wir Spiele gewinnen können. Das war der erste Schritt und dann ging es darum, am Kader zu arbeiten. Denn man kann sich viele Dinge aneignen, körperliche Fitness und Taktik, aber wenn man keine schnellen Spieler hat, kannst du da nichts machen. Deshalb waren wir froh, dass wir in die Winterpause gekommen sind und reagieren konnten.

Oliver Lahr ist vom SV Schwaig nach Buch zurückgekehrt.
Sebastian Baumann

Wenn man im Tabellenkeller steckt, ist es sicher nicht ganz so leicht auf dem Winter-Transfermarkt!

Rahner:
Ja, da ist man richtig attraktiv! (lacht) Aber wir haben trotzdem fünf, sechs Mann begeistern können, die gekommen sind. Der Verein hat richtig Gas gegeben und das Signal gesetzt, dass wir angreifen wollen in der Rückrunde.

Wie soll das ausschauen?

Rahner:
Wir wollen vom Laufspiel wieder der TSV Buch werden – unseren eher alten Fußball spielen. Dazu brauchen wir körperliche Fitness und willige Spieler, die klar in der Birne sind. Zugleich haben wir uns auch von vielen getrennt oder sie haben uns die Entscheidung abgenommen. Mir war wichtig, dass die Mannschaft klein ist und wir uns auch auf die verletzten Spieler konzentrieren, bei denen es realistisch ist, dass die bald zurückkommen, wie beispielsweise Müller, der wieder auf dem Platz ist, Hofer – der hat wieder das Grinsen im Gesicht und merkt, dass sich was tut – und Wartenfelser.

Eine gewisse Qualität ist also doch vorhanden!

Rahner:
Der Kern ist gut, unsere Stammleute bringen auch Mentalität mit, das sind  Mannschaftsspieler. Das geht mit manchen nicht. Deshalb haben wir miteinander gesagt: Wir machen den Schnitt. Und für diese Spieler ist es dann auch besser, wenn sie woanders zum Spielen kommen.

Die Winter-Neuzugänge beim TSV Buch, eingerahmt von Team-Manager Martin Weber (l.) und Hauptsponsor Stefan Scherzer (r.) – von links nach rechts: Emre Öztürk (Schwabach), Laurent Ibrahimovic (Baiersdorf), Paul Trautner (Stadeln), Eren Baysal (Feucht), Oliver Lahr (Schwaig).
TSV Buch

Auf dem Bild mit den Neuzugängen stehen Martin Weber als Team-Manager und Stefan Scherzer als Hauptsponsor. Hat das eine besondere Bedeutung?

Leibold:
Martin hat schon hauptsächlich die Gespräche mit den Neuzugängen geführt. Ich habe dann nur noch das mit den Pässen abgewickelt. Außerdem bringt sich auch Stefan richtig ein, und zwar nicht nur als Sponsor!

Interessant in der Bucher Bilanz als Gründungsmitglied in der Landesliga Nordost ist, dass man nur selten um die goldene Ananas gespielt hat: 2023 fast abgestiegen, 2024 fast aufgestiegen, nur letzte Saison war man als Siebter mittendrin in der Tabelle. Hat das ruhige letzte Jahr zu einer blauäugigen Kaderzusammenstellung geführt?

Leibold:
Naja, es war anders geplant. Das Ziel war es schon, mit den Neuzugängen vorne mitzuspielen, was aus verschiedensten Gründen total in die Hose gegangen ist. Wir haben uns nicht so schlecht gesehen, aber wenn dann drei, vier Leistungsträger wegfallen, ist das schwer zu kompensieren. Wir wollten die jungen, gut ausgebildeten Spieler in unseren Kader integrieren, das ist nicht bei allen gelungen.

Was würde ein Abstieg aus der Landesliga für den Verein bedeuten?

Leibold:
 Damit will ich mich eigentlich nicht befassen – und werde es hoffentlich auch nicht müssen. (schmunzelt) Aber natürlich muss es auch danach weitergehen! Natürlich braucht man gerade da einen Stamm, der zum Verein steht. Es ist sicher nicht leichter, wenn man absteigt, weil es auch Spieler gibt, die hier mindestens Landesliga spielen wollen. Und das ist auch weiter unser Ziel. Mit der Liga kann man freilich leichter Spieler begeistern. Wir sind aber erst einmal froh, dass wir jetzt diese Spieler hier haben, die mithelfen wollen im Abstiegskampf, der sicher hart wird.

Helmut Rahner versucht es mit allen Mitteln (beim Spiel in Mögeldorf sollte der Ruß an der Wange die Arbeitermentalität symbolisieren) vorzuleben und an seine Truppe weiterzugeben.
fussballn.de

Frage an den Trainer: Warum hält der TSV Buch die Liga?

Rahner:
Man kann nur hart arbeiten. Wir haben den Kader verändert, haben jetzt früh mit dem Training angefangen. Wir hatten trotzdem fast fünf Wochen frei. Das reicht! Man ist bequem geworden. Ich glaube, dieser Platz 7 war gefährlich. Als 14. wäre man hellwach in der Kaderzusammenstellung gewesen, aber hinterher ist man immer schlauer. So ein, zwei Baustellen haben wir immer noch. Wir haben sechs Wochen Zeit, dass wir vieles reinbringen, gewisse Strukturen aufbrechen, weil das eine Loser-Struktur war, die wir aufbrechen müssen! 2025 ist vorbei. Im Jahr 2026 wollen wir einen einstelligen Tabellenplatz in der Rückrundentabelle schaffen. Reell ist aktuell, dass wir im Mai Relegation spielen. Aber erst einmal sind wir Jäger und müssen uns dafür qualifizieren. Wir müssen uns wehren, und das machen die Jungs auch.

Abschließend gefragt: Bleibt Helmut Rahner auch in der Saison 2026/27 Trainer in Buch?

Rahner:
Es geht um eine gewisse Stabilität im Verein, egal ob wir drinbleiben oder nicht. Es geht ja immer weiter, man muss immer die kleinen Sachen verbessern, dann wird das Gesamtbild besser. Der Haufen, den wir haben, ist jedenfalls sauber und intakt. Ich mache mir keinen Kopf, was mit mir in der nächsten Saison ist. Wir haben jetzt erst einmal ein Ziel. Und wenn ich jetzt die nächsten sechs Spiele verliere, weiß ich auch nicht, ob ich dann der Meistertrainer für die Bezirksliga bin! Da ist noch lange hin, und ich bin ja auch schon älter. (schmunzelt)

Leibold: Ich kann nur sagen, dass ich mich aktuell mit keinen anderen Trainer für die kommende Saison beschäftige, weil das passt jetzt auch nicht rein.

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Leser-Kommentare

Steckbrief H. Rahner

Helmut Rahner
Spitzname
Alu, Helle
Alter
54
Geburtsort
Weingarts
Wohnort
Nürnberg
Familie
in Beziehung
Nation
Deutschland
Größe
182 cm
Starker Fuß
Linksfuß
Lieb.-Position
Innenverteidiger
Erfolge
2009: Aufstieg mit der U19 des 1. FC Nürnberg in die Bundesliga; 2005,2011,2012 Gewinn des BFV Pokals mit der U19 des 1. FC Nürnberg;2006,2012: Halbfinale mit der U19 des 1. FC Nürnberg; Bayerischer Hallenmeister 2006,2009: Sieger mit der U19 des 1. FC Nürnberg; Aufstieg mit dem SV Schwaig in die Landesliga;
Vereine  in der Jugend
DJK Weingarts  (bis 1986)
1. FC Nürnberg (1986-1989)

Vereine als Profi
1. FC Nürnberg (1989-1990)
Blau Weiß 90 Berlin (1990-1991)
Bayer 05 Uerdingen (1991-1996)
FC Kilmarnock (1997-1997)
1. FC Nürnberg (1997-1999)
Reggina Calcio (1999-1999)
Preußen Münster (1999-2000)
Rot Weiß Essen (2000-2002)

Stationen als Trainer
Rot Weiß Essen (2003)
1. FC Nürnberg NLZ (2004-2012)
TSV Buch (2013-2016)
SV Schwaig (seit 2017-2020)
 
 
 
 
 


Steckbrief M. Leibold

Matthias Leibold
Spitzname
Libbi
Alter
52
Geburtsort
Nürnberg
Wohnort
Nürnberg
Familie
verheiratet, 1 Kind
Nation
Deutschland
Beruf
Leiter Versorgungstechnik Airport Nürnberg
Hobbies
Hund, Kochen
 
 
 

Trainerstationen H. Rahner

25/26
LL
 
19/21
LL
 
18/19
BL
17/18
BL
 
15/16
LL
 
14/15
LL
 
13/14
LL
 
 

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5. 
Kreisliga Nürnberg
 
2002/03
6. 
Kreisliga Nürnberg
 
2001/02
2. 
Kreisklasse Ost Nürnberg/Fürth
2000/01
4. 
Kreisklasse Ost Nürnberg/Fürth
 
1999/00
14. 
Kreisliga Nürnberg
 
1998/99
10. 
Kreisliga Nürnberg
 
1997/98
5. 
A-Klasse (KL) Nürnberg/Fürth
 
1996/97
3. 
A-Klasse (KL) Nürnberg/Fürth
 
1995/96
8. 
A-Klasse (KL) Nürnberg/Fürth
 
1994/95
5. 
A-Klasse (KL) Nürnberg/Fürth
 
 

Tabelle Landesliga Nordost

Pl.
Team
Sp
Tore
Pkt
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20
58:18
52
2
21
39:23
44
3
21
64:30
43
5
22
55:33
34
6
21
30:31
34
8
22
40:49
31
9
21
30:33
30
11
20
32:35
27
13
22
39:57
23
14
21
24:39
22
16
20
27:54
14
17
20
24:38
12
18
20
24:59
9
Bei punktgleichen Teams: Sondertabelle der Punktgleichen
 

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Fr. 20.03.2026 19:00 Uhr
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