Nicht Koray Kaiser, sondern Franz Beckenbauer zitiert Stadelns Coach Manfred Dedaj in Hinblick auf das kommende Heimspiel.
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FSV Stadeln
Mit des Kaisers Worten
Freilich, der Tabellenchart des FSV Stadeln zeigt sich im Sinkflug. Der Aufsteiger, der einst Tabellenführer war, ist auf einem Relegationsplatz angelangt. Der Fleißpunkt, den sich die Stadelner in Neudrossenfeld mit dem späten Ausgleich durch Pulkrabek in der 88. Minute verdient hatten, verabschiedete sich mit dem noch späteren Gegentreffer zur 1:2-Niederlage. Die fünfte Pleite in Serie hat Trainer Manfred Dedaj vor allem vor der Pause kritisch gesehen: "Da waren wir einfach zu passiv. In der zweiten Halbzeit haben die Jungs alles gegeben. Am Ende erleben wir dann, wie grausam der Fußball auch sein kann." Zugleich sieht Dedaj darin die Aufforderung für das nächste Spiel, dieses mit hoher Intensität über die volle Distanz zu absolvieren: "Wir wissen schon, dass die Spiele immer weniger werden, dennoch geht es nur von Spiel zu Spiel und dabei von der ersten Minute an mit voller Leidenschaft und Emotion. Der Fußball-Kaiser hat das richtige Motto dazu ausgerufen: 'Geht's raus und spielt's Fußball' – freilich wäre für uns alle hier ein Sieg enorm wichtig. Wir wissen, wo wir herkommen, kennen die Gründe, die es für uns in dieser Liga so schwierig machen, aber das alles soll alles keine Ausrede sein. Wir brauchen 100 Prozent und mehr, auch die Unterstützung von außen. Wer da als Gegner kommt, spielt in dieser Phase keine Rolle."
Es fehlen: Hering (Rückenverletzung), Koch (beruflich verhindert), Roth (muskuläre Probleme), Siefert (Syndesmosebandverletzung)
Fraglich: Weber (Knieverletzung)
Aufgebot letztes Spiel FSV Stadeln (Jahn Regensburg 2, 11.04.2026):
Akbakla,
Zieglmeier (64.
Hennemann),
Perst D. (64.
Weber),
Ahmed (75.
Aletic),
Avci (85.
Köstler),
Klug,
Götz Ju. (78.
Brücher),
Stöß,
Höhenberger,
Pulkrabek,
Rukiqi /
Döllfelder,
Fischer B.,
Kaiser,
Reichenauer
Expertentipp von Marco Galuska
2:1