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Artikel veröffentlicht am 29.10.2017 um 19:50 Uhr
1:2 gegen Feuchtwangen: Vach schlägt sich zum Teil selbst
Der Wind blies den Vachern im ersten Durchgang nicht nur sprichwörtlich ins Gesicht. Im ersten Spiel der Rückrunde sorgte der ASV selbst für die Grundlage für den 2:1-Auswärtssieg des TuS Feuchtwangen. Zudem war Philipp Deeg im Kasten des Aufsteigers ein sicherer Rückhalt der Westmittelfranken.
Von Marco Galuska
Meinungsverschiedenheit, geschlichtet vom umsichtigen Referee Haase, der Vachs Leikam und Feuchtswangens starken Keeper Deeg beruhigt.
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Nach zwei Minuten verunglückte eine Rettungstat vom unbedrängten Zametzer nach einer Flanke dermaßen, so dass der Ball maßgenau neben dem rechten Pfosten einschlug. Vach bemühte sich um die schnelle Antwort, hatte mehr vom Spiel, blieb aber hinten extrem anfällig. Ein Abschlag von Deeg sprang über Leikam hinweg in den Lauf von Reichert, der vor Kredel cool blieb und auf 0:2 stellte (15.).

Dominik Zametzer war noch geschockt über sein Missgeschick- Feuchtwangen bejubelt die frühe Führung.
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Für die Vacher sprach, dass man auch in der Folge sich um einen strukturierten Spielaufbau bemühte. Zametzer bediente Hufnagel, der nach 20 Minuten den Anschluss herstellte. Der ASV war nun besser im Spiel. Mirschberger köpfte nach einem Standard drüber (32.) und Zametzer wurde im Strafraumgewühl geblockt.

Einladung angenommen: Manuel Reichert düpiert die Vacher Hintermannschaft und netzt zum 0:2 ein.
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Im zweiten Durchgang sollten nun die Vacher den Rückenwind haben, doch wusste man damit nicht viel anzufangen. Erst als der Wind spürbar nachließ, fanden die Hausherren wieder besser zu ihrem Spiel. Der eingewechselte Benes scheiterte frei vor Deeg und auch den Nachschuss von Rico Röder entschärfte der starke TuS-Keeper (61.).

Kai Hufnagel (Nr. 18) sorgte mit seinem Anschlusstreffer für Hoffnung im Vacher Lager.
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Feuchtwangen war durch einen Konter, den Keilwerth ans Außennetz abschloss noch einmal gefährlich (68.), dann war aber wieder Deeg gefordert, der gegen Zametzers Flachschuss zur Stelle war (73.). Ein wenig Pech kam für Vach dann auch dazu, als Joker Bajrami per Kopf an Christian Beck auf der Linie scheiterte (83.). Und zwei Minuten später war dann wieder Deeg Sieger gegen Bajrami (85.). Es blieb die letzte Gelegenheit für den Tabellenzweiten gegen kämpferisch starke Gäste, da änderte auch die Ampelkarte gegen Lindörfer nichts (86.).

Die TuS-Abwehr kämpfte mit vereinten Kräften und gestattete kein zweites Tor mehr.
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Spielstenogramm

Tore: 0:1 Eigentor (2.), 0:2 Reichert (15., Deeg P.), 1:2 Hufnagel (20., Zametzer D.)
Gelbe Karten: Leikam (28.), Röder R. (42.), Kohl (56.), Röder S. (81.) / Lindörfer Ju. - Foulspiel (36.), Kreißelmeier (44.), Reichert (62.) | Gelb-rote Karten: - / Lindörfer Ju. - Meckern (86.)
Zuschauer: 100 | Schiedsrichter: Markus Haase (ASV Burglengenfeld)


Ergebnisse Landesliga Nordwest


Tabelle Landesliga Nordwest

Pl.
Team
Sp
Tore
Pkt
1
16
48:14
41
2
16
41:20
32
4
16
30:14
29
5
16
20:20
29
6
16
25:25
23
8
16
24:30
22
10
16
24:27
18
11
16
20:30
17
12
16
15:21
16
13
16
18:35
14
14
15
19:32
14
15
14
19:35
13
16
16
18:38
6
Direkter Vergleich bei Punktgleichheit

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