Artikel vom 27.10.2021 07:00 Uhr
Christoph Hasselmeier im Interview: "Das klare Aufstiegsziel war meine Bedingung!"
Christoph Hasselmeier hat mit seiner SpVgg Ansbach einen ganz klaren Fokus auf das Ziel Aufstieg.
fussballn.de / Schlirf

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INTERVIEW Es ist ein Stück Fußball-Romantik auf ganz hohem Amateurniveau: Bei der SpVgg Ansbach, dem frisch gebackenen Herbstmeister der Bayernliga Nord, waren 20 Spieler schon in Juniorenzeiten für den Verein am Ball. Spielertrainer Christoph Hasselmeier (30) spricht im fussballn.de-Interview der Woche über das Erfolgsrezept und ganz klare Ziele, die der Spielertrainer konsequent verfolgt.
Von Marco Galuska


Nach dem 3:2-Heimsieg gegen den SC Feucht ist die SpVgg Ansbach nach Abschluss der Hinrunde weiterhin Tabellenführer. Wie fühlt sich die Herbstmeisterschaft an?

Christoph Hasselmeier:
Es fühlt sich gut an, aber jeder bei uns weiß, dass das nur ein Etappenziel war, der Titel Herbstmeister uns aber nichts bringt. Von daher waren wir in erster Linie froh, dass wir das Spiel gegen Feucht gewonnen haben.

Die Zielsetzung "Aufstieg" ist eine, die oftmals im stillen Kämmerlein ausgeheckt wird, nach außen hin aber meist verhalten thematisiert wird. In Ansbach sind die Pläne indes klar formuliert...

Hasselmeier:
Ja, wir haben das offensiv kommuniziert, das ist auch nach außen angekommen. Natürlich fragt man sich, ob man damit der Mannschaft einen Gefallen tut. Es war allerdings eine Bedingung von mir selbst, dass wir ein klares Ziel haben, sonst hätte ich den Job nicht gemacht. Und ich hätte das nicht so klar formuliert, wenn ich nicht davon überzeugt wäre, dass es mit der Truppe möglich ist.

Nun gab es im arg mageren Fußballjahr 2020 ausschließlich Siege für die SpVgg Ansbach, was in der Bayernliga durch den Dreikampf an der Spitze ein wenig unter dem Radar lief. War das hilfreich, dass man aus dem Schatten kommen konnte?

Hasselmeier:
Die Situation war tatsächlich recht gut. Das war praktisch wie eine Vorbereitung für uns. Wir haben aber auch schon im Herbst 2019 einen Top-Punkteschnitt gehabt, 2020 hatten wir dann eine komplette Vorbereitung. In den Umfragen vor der aktuellen Saison hatten uns dann doch einige schon auf dem Zettel, also ganz unbemerkt blieb das nicht.

Wie macht sich der Erfolg in dieser Saison im Umfeld und in der Stadt bemerkbar?

Hasselmeier:
Wir haben die Leute im Verein im positiven Sinne angesteckt, das war im vergangenen Jahr schon so und nun sehen sie, dass unser Ziel nicht unrealistisch ist. Man merkt auf alle Fälle, dass wir auch wieder deutlich präsenter sind, die Wahrnehmung ist groß und der Zuschauerschnitt ging auch nach oben. Wenn ich an Spiele gegen Vilzing oder Neumarkt denke, da hatten wir 750 Zuschauer. Ich muss aber ehrlicherweise sagen, dass ich mich davon nicht reinziehen lassen möchte, weil ich den sportlichen Fokus nicht verlieren will.

Den Fokus auf den einen oder anderen Spieler im Team soll auch schon der eine oder andere Scout auf der Tribüne gelegt haben...

Hasselmeier:
Ein wirkliches Thema ist das nicht. Klar werden einem Dinge, oder sagen wir "Gerüchte", zugetragen. Aber ich gehe damit ganz entspannt um, weil ich weiß, dass schon viel passieren müsste, dass uns einer beispielsweise ins Bayernliga-Mittelfeld verlässt. Wenn es aber doch einmal so richtig nach oben gehen sollte, sich so eine Riesenchance ergibt, dann wäre das letztlich auch eine Bestätigung unserer Arbeit.

Das Argument für Ansbach ist sicherlich nicht das Geld. Was ist der große Trumpf der Truppe?

Hasselmeier:
 Ganz klar: der Zusammenhalt! Das sind mehr Freunde als Mitspieler, das macht uns schon stark! Der Teamerfolg steht über den Einsatzzeiten. Das gehen alle mit - auch die, die draußen sind. Wir bereiten die Trainingswoche gut vor, individuell mit Blick auf das kommende Spiel. Und das Zusammenspiel mit dem Team um das Team klappt super. Egal ob es unser Sportvorstand Norbert Weidlein oder Teammanager Stefan Dehm ist, jeder hat einen klaren Fokus auf seine Aufgabe. Das Umfeld zieht voll mit.

Elf Freunde müsst ihr sein...
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Die Herren-Mannschaft ist im Idealfall die Ernte der eigenen Jugendarbeit. In der Praxis klappt das aber selten so in einer Bayernliga-Mannschaft!

Hasselmeier:
Wir haben 20 Spieler im Kader, die schon in der Jugend das SpVgg-Trikot getragen haben. Das macht uns schon stolz und zeigt, wie viele Leute hier im Jugendbereich seit Jahren erfolgreich arbeiten. Das ist gewissermaßen ein Alleinstellungsmerkmal - auch wenn ich in der Liga da Eintracht Bamberg nicht vergessen möchte. Es ist ein authentischer Weg, den wir hier mit Jugendspielern gehen. Diese stehen immer an erster Stelle, das steigert natürlich die gegenseitige Verbundenheit.

Blicken wir auf die aktuelle Saison: Nach dem Sieg über Feucht hast du verraten, dass ihr aktuell fünf Punkte über den ausgerechneten Fahrplan liegt. Wie lautet das nächste Etappenziel?

Hasselmeier:
Das nächste Etappenziel ist klar der 27. November mit dem letzten Spiel in diesem Jahr in Vilzing. Wir wollen in den fünf Spielen so viel Punkte wie möglich holen. Und zur Hochrechnung, oh weh... (lacht) Ich habe mir da vor der Saison die Werte aus früheren Spieljahren in der Bayernliga angeschaut, was man braucht, um aufzusteigen. Mit 74 Punkten war man da am Ende weit vorn. Aktuell muss man sagen, dass das wahrscheinlich nicht reicht. Ich denke 82 Punkte (Anm. der Red.: 41 Punkte hat Ansbach nach der Vorrunde) werden es auch nicht sein müssen, aber eine Schippe muss man in dieser Saison schon drauflegen.

Wo lagen die Ansbacher Highlights in den Spielen der Hinrunde?

Hasselmeier:
Beim 3:0 gegen Neumarkt waren wir sehr dominant, obwohl der Gegner zuvor super Ergebnisse erzielt hatte. Gegen Vilzing haben wir auch richtig gut gespielt, hatten viel Ballbesitz, und das 6:0 zum Start gegen Gebenbach hat uns schon gut in die Runde geholfen.

Und welche Spiele wurmen den Trainer noch?

Hasselmeier:
Das 2:2 gegen Ammerthal bleibt haften! Das war sehr unnötig und - das muss man ausnahmsweise so sagen - der Schiedsrichter hatte da schon seinen Anteil. Das 2:2 in Cham war natürlich auch ärgerlich, weil wir klar überlegen waren und mit zwei Torschüssen zwei Punkte liegen lassen. Über die Niederlage in Bamberg ärgere ich mich dagegen weniger. Wir hatten da einige Englische Wochen, es war brutal heiß auf einem großen Platz - das muss man in einer Saison auch akzeptieren.

Und wo war auch mal das Glück im Spiel?

Hasselmeier:
Da fällt mir der Sieg beim ATSV Erlangen ein, wo wir vielleicht gar nicht einmal unverdient gewonnen haben, aber das Spielglück in den richtigen Momenten auf unserer Seite hatten. Klar gab es auch die späten Siege wie gegen Würzburg, aber das sehe ich weniger als Glück an, sondern hat auch mit Qualität zu tun, wenn man spät noch einmal nachlegen kann.

Wer sind die größten Konkurrenten im Titelrennen?

Hasselmeier:
Da muss man natürlich Vilzing nennen, die individuell super besetzt sind. Ich denke, dass Bamberg auch dranbleiben wird und auch der ATSV Erlangen wird nicht abreißen lassen. In jedem Fall meine ich, dass die Meisterschaft nicht besonders früh entschieden wird.

Und wie lassen sich die eigenen Stärken umreißen - Breite im Kader, Vereinsverbundenheit?

Hasselmeier:
Das trifft's auf alle Fälle! Die Geschlossenheit im Team ist groß. Wir haben zudem einen unglaublich breiten und guten Kader, das sind allesamt Qualitätsspieler, einfach gut ausgebildete Kicker, die um die Bayernliga-Spitze spielen können. Zudem wissen die Spieler sehr klar, was wir spielen wollen. Wir haben in den letzten zweieinhalb Jahren nur ganz wenige Kaderveränderungen, das ist ein großes Plus!

Der Kader steht auch über den Winter hinaus?

Hasselmeier:
Ja, das würde ich zum heutigen Tag so sagen! Von unserer Seite aus gibt es keine Intention, etwas zu verändern. Ich bin eh kein Freund von großen Transfertätigkeiten.

Christoph Hasselmeier hat vor über zwei Jahren den Trainerposten bei der SpVgg Ansbach übernommen. Aus der Interimslösung als Spielertrainer wurde ein Erfolgsmodell.
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Den Spielertrainer Christoph Hasselmeier gibt es seit gut zwei Jahren. War das jemals geplant oder aus der Not geboren? Und welche Gedanken macht man sich, wenn man vom Mitspieler plötzlich zum Trainer wird?

Hasselmeier:
Das ist sicher ein Faktor, der richtig schwierig ist, aber vor allem auf die Mannschaft ankommt. Als ich den Anruf vom Verein bekam, wusste ich, dass die Truppe mich unterstützen würde, da hatte ich absolut keine Bedenken. Es war ja zunächst auch nur als Interimslösung bis zum Jahresende 2019 vereinbart. Trainiert habe ich zuvor ja nur immer mal wieder in meinem Heimatverein 1. FC Sachsen, dort nach der eigenen Karriere vielleicht zu coachen, das war denkbar. Aber vom Spieler zum Trainer in der Bayernliga zu werden, darüber hatte ich mir zuvor keine Gedanken gemacht. Und es ist schon ein enormer Mehraufwand. Nachdem das aber so gut und erfolgreich lief, habe ich dem Verein weiter zugesagt, allerdings mit der klaren Bedingung, dass wir mit entsprechenden Ambitionen an die Sache herangehen werden. Für Platz 7 in der Bayernliga wäre mir der Zeitaufwand einfach zu groß.

Ist es ein Traum, die SpVgg Ansbach in der Regionalliga zu coachen?

Hasselmeier:
Mein Traum ist nicht, in der Regionalliga zu coachen, sondern mit der Mannschaft in der Bayernliga, in der wir seit vielen Jahren spielen, Tabellenerster zu werden! Über die Regionalliga habe ich mir bisher weniger Gedanken gemacht.

Als Spieler hast du mit dem FC Bayern München die Deutsche Meisterschaft bei der U17 gewonnen und auch ansonsten in der eigenen Laufbahn einige namhafte Trainer erlebt. Was nimmt man da für die eigene Trainertätigkeit mit?

Hasselmeier:
Da gibt es definitiv die ein oder andere Komponente, die man verinnerlicht hat. Meine prägendste Zeit war bei den Bayern unter Trainer Stephan Beckenbauer. Wir hatten damals bestimmt nicht die besten Spieler im Team - aus Dortmund wurden beispielsweise später einige Spieler mehr Profi -, aber er hat es verstanden, das Team von Spiel zu Spiel zu einem Ziel zu führen. Das ist so eine Sache, die ich meinen Jungs auch mitgebe: Sie müssen spüren, dass wir etwas erreichen wollen. Nach dem Montag ist das vorherige Spiel besprochen und abgehakt. Dann geht es um das nächste Spiel. Und das gilt es über ein Jahr durchzuziehen, ohne daraus sich einen zu großen Druck zu machen.

Christoph Hasselmeier war in den letzten Wochen nicht mehr selbst auf dem Platz aktiv.
fussballn.de

Welche Position hat der Spieler Christoph Hasselmeier derzeit im Team?

Hasselmeier:
Das ist eine gute Frage! Am Anfang habe ich ja gespielt, dann war ich krank, die Mannschaft hat gepunktet - sie hat mir praktisch die Entscheidung abgenommen. (lacht) Man muss da aber auch vorsichtig sein als Spielertrainer, die größte Gefahr ist, dass man sich selbst falsch einschätzt!

Apropos Einschätzung. Nun ist mit Dickson Abiama ein bekanntes Beispiel in kurzer Zeit von der Bayernliga bis in die Bundesliga gekommen. Es gibt nicht wenige Stimmen, die behaupten, dass Patrick Kroiß der bessere Fußballer wäre. Wer hätte denn das Zeug zum Profi aus dem Ansbacher Team?

Hasselmeier: 
Da bitte ich um Verständnis, dass ich da eigentlich über keine Einzelspieler sprechen möchte. Wir haben eine sehr gute Mannschaft, mit vielen talentierten Kickern, die auch höher als Bayernliga spielen können, davon bin ich überzeugt. Zu Dickson Abiama kann ich sagen, dass er über eine unglaubliche Physis verfügt. Und insgesamt sieht man, dass im Fußball vieles zusammenkommen muss, um Profi zu werden. Patrick Kroiß ist ganz sicher ein absolut außergewöhnlicher Fußballer - ich habe schon mit einigen wirklich guten Spielern zusammengespielt, die zum Teil auch Profis wurden, aber es gibt nur wenig bessere.

Patrick Kroiß ist der Torjäger vom Dienst bei der SpVgg Ansbach - ein "außergewöhnlicher Fußballer", wie sich auch sein Trainer entlocken lässt.
fussballn.de

Für die SpVgg Ansbach wäre es nach 2001 der nächste Aufstieg in die Regionalliga. Ist der Verein bereit dafür bzw. was müsste sich noch ändern?

Hasselmeier:
Der Verein hat gesagt, dass er unser Ziel mitgeht. Wir haben eine klare Aufgabenverteilung, insofern bin ich im Thema Lizenzierung nicht drin. Klar hört man, dass wir ein Flutlicht bräuchten, aber ich weiß, dass daran gearbeitet wird und vertraue unseren Leuten.

Ist die Positionierung des Vereins, sozusagen als fußballerischer Leuchtturm in der Region, nicht ideal?

Hasselmeier:
Das ist Fluch und Segen würde ich sagen. Es ist einerseits schwierig, Spieler aus der Umgebung hinzuzubekommen, und die finanziellen Möglichkeiten haben wir auch nicht, dass wir von weiter her Spieler dazu holen. Andererseits kann man auch in Ruhe mit seinen eigenen Spielern arbeiten, weil nicht die direkte Konkurrenz herrscht.

Wie sieht die Zukunft und das Entwicklungspotential der aktuellen Mannschaft aus?

Hasselmeier:
Ich finde, wir haben einen guten Altersdurchschnitt. Nur Basti Herzner, Stefan Hammeter und ich sind über dreißig, dann haben wir einige mit Mitte zwanzig und ein Dutzend Spieler, die unter 22 Jahre alt sind. Wir haben insgesamt als Mannschaft einen Riesensprung gemacht. Das gilt es jetzt zu verfestigen, dranzubleiben und noch ein paar Punkte zu verbessern. Es gibt schon noch viel zu tun, zuletzt haben mir die Gegentor nach Standards nicht gefallen. Offensiv müssen wir Spiele früher für uns entscheiden. Als echtes Spitzenteam muss man auch mal nach 20 Minuten den Sack zumachen. Da muss noch ein bisschen mehr Gier rein, dass wir unsere Chancen konsequent verwerten, da hätten wir es bei manchem Spiel leichter haben können. Es geht um die Mentalität, auch gegen Widerstände die Überzeugung zu behalten und etwas abgezockter zu werden.

2008 war die SpVgg Ansbach zuletzt im DFB-Pokal - ein Ziel, das auch für die Zukunft gelten soll.
Repro: fussballn.de

Die SpVgg Ansbach war 2008 der letzte mittelfränkische Amateurverein im DFB-Pokal. Ist das ein Ziel für die Zukunft neben der Regionalliga?

Hasselmeier:
Zu 100 Prozent! Das war auch dieses Jahr schon so, wir wollten unbedingt weiterkommen. Das 1:3 gegen Aubstadt war schon ärgerlich, weil wir lange Zeit ein super Spiel gemacht haben und ja bis kurz vor Schluss noch führten. Der Pokal wäre die Kirsche auf der Sahnetorte gewesen.

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Tabelle Bayernliga Nord

Pl.
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9
Direkter Vergleich bei Punktgleichheit

Serien SpVgg Ansbach

Am längsten ungeschlagen
seit 28.08.2021
9 Sp
25 Pkt
22:6 Tore
Die meisten Siege in Folge
28.08.2021 - 09.10.2021
7 Sp
21 Pkt
17:2 Tore
Zuhause ungeschlagen
seit 18.08.2021
6 Sp
18 Pkt
14:4 Tore
Auswärts ungeschlagen
seit 05.09.2021
4 Sp
10 Pkt
11:2 Tore

Bilanz Ansbach 2021/22

Spieler
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Übersicht enthält nur Verbandsspiele.

Nächste Spiele Ansbach

Sa. 30.10.2021 14:00 Uhr
A - DJK Gebenbach (8.)
Sa. 06.11.2021 14:00 Uhr
H - ATSV Erlangen (4.)
So. 14.11.2021 14:00 Uhr
A - DJK Ammerthal (6.)
Sa. 20.11.2021 14:00 Uhr
Sa. 27.11.2021 14:00 Uhr
A - DJK Vilzing (2.)
In Klammern aktuelle Tabellenplatzierung

Spielerstationen C. Hasselmeier

21/22
BAYL
 
19/21
BAYL
 
18/19
BAYL
 
17/18
BAYL
 
16/17
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14/15
BAYL
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11/12
LL
 
10/11
LL
 
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U19, BuLi
 
08/09
U19, BuLi
 
07/08
 
06/07
 
05/06
 
04/05
 
03/04
 
02/03
 

Trainer SpVgg Ansbach

ab 08/2019
2019/21
bis 08/2019
2019/21
2018/19
2018/19
2017/18
2017/18
ab 03/2017
2016/17
bis 03/2017
2016/17
2015/16
ab 11/2014
2014/15
von 10/2014 bis 11/2014
2014/15
bis 10/2014
2014/15
2013/14
2012/13
2011/12

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