Artikel vom 04.05.2026 11:55 Uhr
Der FSV Stadeln II (n schwarz) trotzte dem SV Arberg ein 1:1 ab, hat damit den Klassenerhalt gesichert und dem SVA einen empfindlichen Dämpfer im Aufstiegsrennen versetzt.
SPIELTAG AKTUELL Der 28. Spieltag in der Kreisliga Frankenhöhe brachte ganz unten Klarheit: Marktbergel ist nach dem 2:5 gegen Neuhof/Trautskirchen abgestiegen. Schalkhausen (1:2 gegen Segringen) und Feuchtwangen (1:8 in Weigenheim) erlitten Rückschläge im Abstiegskampf, aber auch Mosbach hatte beim kommenden Meister in Schillingsfürst nichts zu bestellen (0:5). Arberg geht nach dem 1:1 in Stadeln mit einem Handicap ins Saisonfinale.
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Der drittletzte Spieltag in der Saison 25/26 brachte in der Kreisliga Frankenhöhe die Gewissheit, dass für den TSV Marktbergel nach der 2:5-Pleite gegen die SG Neuhof/Trautskirchen keine Rettung mehr möglich ist. Für Neuhof war es zugleich ein wichtiger Schritt in Richtung Klassenerhalt, der zum Greifen nahe scheint, weil die Konkurrenz teilweise übel abgewatscht wurde. TuS Feuchtwangen ging bei Viktoria Weigenheim mit 1:8 unter! Die SG Mosbach/Breitenau hatte beim Tabellenführer VfB Franken Schillingsfürst ebenfalls nichts zu bestellen und unterlag mit 0:5. Zwar weitaus enger, aber letztlich auch ohne Punktgewinn lief es beim SV Schalkhausen, der zu Hause gegen Segringen/Dinkelsbühl mit 1:2 den Kürzeren zog.
Der VfB Franken Schillingsfürst feierte einen 5:0-Heimsieg gegen die SG Mosbach/Breitenau und hat nun zwei Matchbälle zur Meisterschaft.
VfB Franken Schillingsfürst
Der Heimsieg bedeutet für Schillingsfürst, dass nur noch ein Punkt zur Meisterschaft fehlt. Es ist also alles angerichtet, um am Samstagabend beim Gastspiel in Neuhof die Korken knallen zu lassen und den Bezirksliga-Aufstieg zu feiern. Dahinter hat sich die Ausgangslage für Weigenheim im Kampf um das Relegationsticket verbessert. Weil ein ersatzgeschwächter SV Arberg beim FSV Stadeln II nicht über ein 1:1 hinaus kam, nimmt die Viktoria nun einen Zwei-Punkte-Vorsprung auf die Zielgerade mit. Der SVA hat es aber trotzdem noch in der eigenen Hand, kommt es doch am letzten Spieltag zum direkten Kräftemessen mit Weigenheim.
Familientreffen in Stadeln (von links): Helmut Winner (ehemaliger Jugendtrainer beim FSV), Max Winner (Abwehrchef SV Arberg) und sein Cousin Maxi Winner (Torwart FSV Stadeln II) sowie dessen Vater Jochen Winner (Verwaltungsvorstand FSV Stadeln), zugleich Helmuts Sohn.
FSV
Eine besondere Geschichte hatte die Partie zwischen Stadeln II und Arberg zudem zu bieten, da es auch ein Duell der Familie Winner war. FSV-Keeper Maxi Winner traf auf seinen Cousin Max Winner, der in der Abwehr der Gäste spielte. So sehr das Remis ein Rückschlag für Arberg im Aufstiegsrennen war, für Stadelns Zweite bedeute es den vorzeitigen Klassenerhalt.
Auf ein weiteres Jahr im Kreisoberhaus darf sich auch der TV Dietenhofen freuen, obwohl man beim SV Raitersaich mit 2:4 den Kürzeren gezogen hat. So gesehen war auch für den TSV Schopfloch die 1:8-Packung bei Ornbau-Weidenbach besser zu verkraften. Derweil kam der FC Dombühl zu einem 4:1-Pflichtsieg bei Ansbach-Eyb.